Kiradech Aphibarnrat führt bei Shenzhen International
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Kiradech Aphibarnrat führt bei Shenzhen International

Mit einem Vorsprung von zwei Schlägen zieht Kiradech Aphibarnrat als Führender in den Finaltag ein. Max Kieffer auf T36.

Kiradech Aphibarnrat Shenzhen International
Thailänder Kiradech Aphibarnrat setzt sich am Moving Day der Shenzhen International gegen die Konkurrenz durch. (Foto: Getty)

Der Thailänder Kiradech Aphibarnrat schien am Moving Day fest entschlossen, dem Rest des Feldes davonzuziehen. Trotz einer Bremse in Form eines Doppelbogeys am vorletzten Loch und eines abschließenden Bogeys biss er sich mit seiner 68er Runde an der Spitze fest und geht mit zwölf Schlägen unter Par in den finalen Sonntag. In einem Abstand von zwei Schlägen folgt ihm der US-Amerikaner Peter Uihlein nach einer 71er Runde. Auf dem dritten Platz wartet der Spanier Pablo Larrazabal auf einen Anflug von Schwäche. Er konnte am Ende des Turniertages eine 65 auf der Scorekarte unterschreiben und liegt damit bei neun Schlägen unter Par. Als einziger Deutscher, der den Cut schadlos überstanden hat, liegt Max Kieffer vor dem Finaltag auf dem geteilten 36. Platz.

Max Kieffer verliert an Boden

Gestern hatte Maximilian Kieffer mit seinen zwei Schlägen unter Par noch auf dem geteilten 20. Platz und damit in Reichweite einer vielversprechenden Platzierung gelegen, aber seine heutige Parrunde reichte nicht aus, um diese Position auch am Moving Day zu verteidigen. Mit einem Doppelbogey am fünften Loch hatte der gebürtiger Bergisch Gladbacher seiner Runde bereits recht früh die falsche Richtung gegeben. Zwar ließ sich ein Ergebnis über Par trotz eines weiteren Bogeys dank dreier Birdies abwenden, aber der 24-Jährige muss bei weiterhin zwei Schlägen unter Par vorerst mit dem geteilten 36. Platz vorlieb nehmen. Den Cut verpasste der Youngster in der laufenden European-Tour-Saison im übrigen bisher noch kein einziges Mal.

Bubba Watson ohne Chance auf Topplatzierung

Unschön scheint die Shenzhen International für den Masters-Sieger 2014 auszugehen. Nachdem Bubba Watson beim ersten Major des Jahres statt einer Titelverteidigung mit dem geteilten 38. Platz vorlieb nehmen musste, spielte er heute seine zweite 74er Runde in Folge. Nachdem er gestern nur knapp den cut überstanden hatte, sind nun mit insgesamt vier Schlägen über Par die Chancen auf eine Topplatzierung dahin, der Abstand zum Führenden Aphibarnrat beträgt ganze 16 Schläge. Der linkshändige Autodidakt liegt derzeit auf dem geteilten 58. Platz. Dafür scheinen er und sein Caddie aber genug Zeit und Muße zu haben, ein wenig herumzublödeln:

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