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KIFFE stellt neue Elektro-Trolley-Serie „K“ vor

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13. Apr 2016
Ab dem K5-Modell können die Elektro-Trolleys von Kiffe die Schrittgeschwindigkeit des Spielers analysieren und sich dieser anpassen. (Foto: KIFFE Golf)
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KIFFE hat neben seiner bekannt guten Qualität auch endlich die Optik verbessert. Die neue „K“-Serie umfasst vier Elektro-Trolleys.

Die technische Ausstattung der KIFFE-Elektro-Trolleys galt schon lange als ihre größte Stärke. Hinter einem etwas biederen Äußeren und langjähriger Design-Vernachlässigung kam KIFFE nicht optimal zur Geltung. In den vergangenen Jahren wurde KIFFE jedoch doppelt aus dem Dornröschenschlaf erweckt. Neben Thimo (Geschäftsführung) und Kristin Berberich (Leitung Verkauf), die beide seit 2010 im Unternehmen tätig sind, konnten 2015 zwei erfahrene und gleichzeitig Golf-affine neue Investoren gewonnen werden. Das Ergebnis dieser Runderneuerung ist die vier Elektro-Trolleys umfassende K-Serie.

KIFFE mit schwungvoller Einführung der neuen K-Serie

Der K1 als Einsteigermodell (Foto: KIFFE Golf)

Der K1 als Einsteigermodell (Foto: KIFFE Golf)


Auf den Golfmessen zum Jahresbeginn präsentierte KIFFE erstmalig die neue K-Serie, die die Modelle K1, K3, K5 und K8 umfasst. Auf einem simulierten Fairway mit zwei Schrägen wurde die Leistungsfähigkeit der neuen Elektro-Trolleys getestet. Auf der einen Seite des Laufbandes gab es einen Anstieg und auf der anderen Seite ein kurzes, extrem steiles Gefälle. Beide Teile mussten die neuen Elektro-Trolleys der K-Serie meistern.

Dies gelang laut Hersteller problemlos. Darüber hinaus demonstrierte KIFFE auch die neue Kippschutzautomatik. Diese wird automatisch aktiv, wenn der Trolley per Distanztimer oder Fernbedienung sozusagen allein unterwegs ist. Ändert sich dann die Geländeneigung um mehr als 30°, bleibt der Trolley automatisch stehen und verhindert ein Umkippen.

Intelligente Trolleys, die den Platz „lesen“ können

Der K3 - Der Mittelklassewagen unter den Elektro-Trolleys (Foto: KIFFE Golf)

Der K3 – Der Mittelklassewagen unter den Elektro-Trolleys (Foto: KIFFE Golf)

KIFFE hat die neuen K-Trolleys zudem mit integrierten Neigungssensoren ausgestattet, die den Platz „lesen“ können und laut Herstellerangaben selbstständig auf alle Topographie-Veränderungen reagieren. So soll sich beispielsweise bei Fahrten schräg zum Hang das untere Rad ein wenig schneller drehen, sodass das übliche Gegenlenken entfiele und der Trolley auch in Schräglagen geradeaus fahren würde.

Besonders bei jedem Elektro-Trolley der neuen K-Serie ist darüber hinaus die Motorbremse, die dafür sorgen soll, dass der Trolley während der Talfahrt nicht beschleunigt. Dies soll insbesondere auf nassem Untergrund oder rutschigen Wegen den Komfort steigern, verspricht das Unternehmen. Ab dem K5-Modell ist jeder Trolley zudem mit Sensoren ausgestattet, die die Laufgeschwindigkeit des Nutzers in der Ebene messen und sich dann bei Steigungen bzw. Gefällen entsprechend der natürlichen Schrittgeschwindigkeit anpassen.

KIFFE setzt auf einfache Handhabung

Der K8 als Krönung der neuen K-Serie. (Foto: KIFFE Golf)

Der K8 als Krönung der neuen K-Serie. (Foto: KIFFE Golf)

Die Trolleys aus der neuen K-Serie sollen sehr einfach zu bedienen sein , verspricht der süddeutsche Hersteller. Die Tastatur, die Anzeigen und die Geschwindigkeitsregler seien selbsterklärend und die Tasten nicht doppelt belegt. Die Steuerungseinheit ist so aufgebaut, dass sie von Links- und Rechtshändern gleichermaßen bedient werden kann. Die Trolleys erlauben zwei Formen des Freilaufs – sowohl den elektronischen Freilauf auf Knopfdruck, als auch den manuellen Freilauf über das Heraussetzen der Räder.

Qualität steht weiterhin im Vordergrund

KIFFE setzt bei seinen Trolleys auf Qualität „Made in Germany“. Die Lieferanten kommen ausschließlich aus Deutschland und produziert wird ebenso nur in Bayern, versichert der Trolley-Bauer. Das Einsteigermodell, der K1, ist ab 1.790 Euro erhältlich. Die weiteren Modelle steigen natürlich im Preis, aber bieten dafür auch zusätzliche Features. Die Modelle sind allesamt ab sofort erhältlich.

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Robin Bulitz

Robin Bulitz - Redakteur bei Golf Post

Robin ist im Alter von 22 Jahren aktiv zum Golfsport gekommen und seitdem Feuer und Flamme. Durch seine sportlichen Erfahrungen im Handball und Tennis konnte er sich schnell mit der kleinen, weißen Kugel arrangieren und kratzt inzwischen am Single-Handicap. Ab Februar 2016 zunächst als Werkstudent, mischt Robin seit August im Tagesgeschäft mit und testet besonders das umfangreiche Equipment auf Herz und Nieren.

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