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Kärnten Golf Open: Lampert und Fritsch auf Platz drei

Moritz Lampert und Florian Fritsch sind derzeit Dritte bei der Kärnten Golf Open, Max Glauert spielt ein Hole-in-One. 

Moritz Lampert bei der Kärnten Golf Open 2014 auf der Challenge Tour
Moritz Lampert liegt gemeinsam mit seinem Landsmann Florian Fritsch auf dem geteilten Dritten Platz bei der Kärnten Golf Open. (Foto: Getty)

Mit der Challenge Tour hat es in dieser Woche sechs deutsche Spieler ins Nachbarland Österreich zur Kärnten Golf Open verschlagen. Besonders Moritz Lampert und Florian Fritsch glänzten hier heute mit starken Leistungen, aber auch Kollege Max Glauert war für eine fantastische Überraschung gut: Er spielte ein Hole-in-One am vorletzten Loch. In Führung liegen derzeit der Franzose Cyril Bouniol und der Däne Jeppe Huldahl.

Lampert und Fritsch gut in Form

Nachdem das Saisonende im letzten Jahr nicht gutes für Moritz Lampert bereithielt, kam er nun nach seinem geteilten fünften Platz bei der Turkish Airlines Challenge am letzten Wochenende mit gestärktem Selbstbewusstsein nach Kärnten. Das war ihm besonders heute anzumerken: Mit acht Birdies und zwei Bogeys konnte er am Ende des heutigen Tages eine grandiose 65 auf der Scorekarte unterschreiben. Damit spielte er sich auf insgesamt 13 Schläge unter Par, nur einen Schlag von den beiden Führenden entfernt.

Auch Florian Fritsch konnte heute stolz auf seine 66er Runde sein, mit der er fast an seine 65er Auftaktrunde heranreichte. Sechs Birdies und ein Bogey brachten ihn neben Lampert auf den geteilten Dritten Platz. Diesen teilen die beiden Deutschen nicht nur miteinander, sondern außerdem mit dem Südkoreaner Byeong-hun An, dem Italiener Filippo Bergamaschi, dem Spanier Borja Virto, dem Franzosen Jérôme Lando Casanova sowie den beiden Engländern Paul Maddy und Andrew Johnston.

Glauert mit Hole-in-One

Trotz eines bahnbrechenden Finishs nicht ganz so gut platziert wie seine beiden Landsmänner hat sich Max Glauert. Der 28-Jährige musste zwei Bogeys und ein Doppelbogey hinnehmen, die ihm die Runde verhagelten. Trotz drei Birdies über den Rundenverlauf und einer Birdie-Hole-in-One-Birdie-Folge auf den letzten drei Löchern reichte es so nur zu drei Schlägen unter Par für die Runde. Damit kommt er insgesamt auf zehn Schläge unter Par für das Turnier und liegt vorerst auf dem geteilten 19. Platz. Bei der derzeitigen Dichte des Feldes könnte sich der gebürtige Düsseldorfer aber morgen mit wenigen Schlägen noch ein gutes Stück aufwärts spielen.



Die drei übrigen deutschen Spieler im Feld, Fabian Becker, Nicolas Meitinger und Bernd Ritthammer, hatten gestern den Cut verpasst.

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