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John Deere Classic: Alex Cejka scheitert am Cut

Nach zwei enttäuschenden Runden verpasst Alex Cejka bei der John Deere Classic den Sprung ins Wochenende. An der Spitze liegt ein 25-jähriger Amerikaner.

Alex Cejka verpasst bei der John Deere Classic den Cut. (Foto: Getty)
Alex Cejka verpasst bei der John Deere Classic den Cut. (Foto: Getty)

Die John Deere Classic in Illinois ist die letzte Gelegenheit eines der begehrten Tickets für die British Open in der kommenden Woche zu ergattern. Für Alex Cejka ist diese Gelegenheit allerdings verstrichen, denn der 46-Jährige verpasst den Sprung ins Wochenende deutlich. Während die Führung fest in amerikanischer Hand liegt, sorgt ein 28-Jähriger auf dem TPC Deere Run für eine grandiose Birdie-Serie.

Alex Cejka glücklos bei John Deere Classic

Vergangene Woche zeigte sich Alex Cejka bei der Greenbrier Classic in West Virginia in bestechender Form und landete auf dem geteilten neunten Platz. Dieses Momentum konnte der 46-Jährige allerdings nicht mit zur John Deere Classic nach Illinois nehmen. Am ersten Turniertag vom zehnten Tee beginnend, startete Cejka mit zwei Bogeys auf Bahn Elf und 13 denkbar unglücklich in das Turnier. Nach einem tollen Abschlag auf der 16 folgte jedoch der erste Schlaggewinn kurz darauf. Die Back Nine verlief weitgehend ruhig.Auf der Sechs und Sieben notierte Cejka jeweils noch einen Schlaggewinn und -verlust, sodass er mit eins über Par in die zweite Runde ging.

Diese startete zunächst verheißungsvoll mit einem Birdie auf der Zwei. Allerdings kam Cejka in der Folge ins Straucheln. Vier weitere Schlagverluste resultierten in einer 74 auf der Scorekarte. Mit einem Gesamtscore von vier über Par liegt Cejka sechs Schläge über dem Cut und verpasst somit den Sprung in das Wochenende.

Kevin Tway sorgt für Birdie-Fest

Die Spitze des Leaderboards liegt indes fest in amerikanischer Hand. Patrick Rodgers führt das Teilnehmerfeld mit zwei Schlägen vor Bryson DeChambeau an. Der 25-jährige Rodgers startete am Donnerstag fehlerfrei ins Turnier und sorgte mit sechs Birdies bereits für ein Ausrufezeichen! Diese Leistung übertraf der Amerikaner sogar noch Tags darauf und kam nach grandiosen Schlägen mit einer 64 ins Clubhaus.



Auf Rodgers Fersen liegt der für außergewöhnliche Methoden bekannte "Golf-Professor" Bryson DeChambeau. Ebenfalls fehlerfrei ins Turnier gestartet und nach einer 65er Runde am zweiten Tag, geht der 23-Jährige mit elf unter Par ins Wochenende.

Für reichlich Furore sorgte außerdem der Amerikaner Kevin Tway. Am zweiten Tag notierte der 28-Jährige sage und schreibe neun Birdies auf zehn Löchern. Gar sieben Schlaggewinne in Folge erspielte sich Tway - eine Serie die seit siebzehn Jahren niemand auf der PGA Tour geschafft hat. Mit neun unter Par geht Tway auf dem geteilten fünften Platz ins Wochenende.



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