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Joburg Open 2017: Sebastian Heisele verliert an Boden

Während der Führende der Joburg Open sich einen nicht unerheblichen Vorsprung erarbeitet, büßt Sebastian Heisele einige Plätze ein.

Sebastian Heisele erlebt keine optimale Runde bei der Joburg Open 2017. (Foto: Getty)
Sebastian Heisele erlebt keine optimale Runde bei der Joburg Open 2017. (Foto: Getty)

82 Spieler schafften den Sprung in den Cut der Joburg Open 2017. Als einzigem deutschen Golfer gelang das auch Sebastian Heisele, der am Moving Day aber schwächelte. Nach der Runde wurde ein zweite Cut gezogen und die Zahl der Spieler auf 72 (plus geteilte Plätze) begrenzt. Davon lies sich der Führende Subhankar Sharma nicht beeindrucken und spielte einen ordentlichen Vorsprung heraus.

Sebastian Heisele schwächelt am Moving Day

Nach dem Ausscheiden von Marcel Schneider und Alexander Knappe ist Sebastian Heisele als einziger Deutscher im Joburg-Open-Feld übrig geblieben. Eine Glanzleistung zeigte er am Samstag aber nicht. Nur ein einziges Birdie brachte er zustande, notierte auf seiner Runde aber drei Bogeys. Der eine Schlaggewinn rettete ihm im Leaderboard immerhin mehr als zehn Ränge. Wegen des engen Feldes rutschte er mit seiner 74er Runde vom geteilten elften Platz auf den geteilten 39. Rang ab.

Führender nimmt Reißaus

An der Spitze zeigte Subhankar Sharma keinerlei Schwäche. Der Inder spielte nach seiner 61er Runde von gestern eine ebenso bogeyfreie 65er Runde und liegt mit 20 Schlägen unter Par an der Spitze des Feldes. Kaum zu glauben, dass Sharma zum ersten Mal in Südafrika am Start ist. Platz zwei folgt erst fünf Schläge dahinter und es ist nicht der über Nacht Führende Tapio Pulkkanen, der sich mit einem Doppelbogey an Bahn 16 vorerst aus dem Rennen schoß. Die 16 ist in dieser Woche das zweitschwerste Loch auf dem Platz, gefolgt von Bahn 17. Nicht umsonst heißen die letzten drei Löcher "Death or Glory" - zu Deutsch: Tod oder Ruhm.

Zwar gab der Finne Pulkkanen seine Führung ab, dafür machte ein anderer nordischer Golfer dem Moving Day alle Ehre und schob sich bis auf Platz zwei vor. Christofer Blomstrand brauchte für die dritte Runde nur 62 Schläge - und das trotz zwei Bogeys. Wie? Er hatte auch zwei Eagles auf der Scorekarte stehen. Der Schwede hatte sich über die Qualifying School für die European Tour qualifiziert.


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Alexandra Caspers
Alexandra Caspers - Freie Autorin bei Golf Post

Als sich ihre Familie und ihr Bekanntenkreis nach und nach mit Golffieber infizierte, gab es für Alexandra auf lange Sicht kein Entkommen. Jetzt taucht sie neben ihrem Germanistik-Studium selbst in die Welt des Golfsports ein.

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