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Indonesia Open: Cejkas Kampf mit den Grüns

29. Nov 2013
Alex Cejka mit gutem Auftakt in die Hong Kong Open und einem Platz in den Top 20 (Foto: Getty)
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Nach dem gelungenen Auftakt büßt Alex Cejka am zweiten Tag der Indonesia Open Plätze ein. Für das Wochenende reicht es trotzdem.

Auf der Asian Tour im indonesischen Jakarta hatte Alex Cejka zum Auftakt eine 69er Runde mit zwei Schlägen unter Par vorgelegt. Da sein zweiter Durchgang aus spielerischer Sicht anders verlief, konnte er dieses Ergebnis nicht wiederholen und erreichte das Clubhaus mit einem Tagesresultat von zwei über Par, so dass er in der Gesamtwertung vor dem Finalwochenende bei Even-Par liegt.

Alex Cejka puttet gut, trifft die Grüns aber nicht

Hatte Cejka am Vortag vor allen Dingen auf der Front Nine mit hervorragenden statistischen Werten geglänzt und nur zwölf Putts benötigt, sich dann an den letzten Löchern allerdings ein paar Fehler eingehandelt, war die zweite Runde bereits vom ersten Abschlag schwieriger. Das Spiel auf die Grüns war an diesem Tag ausschlaggebend dafür, dass der 42-Jährige vorläufig auf den geteilten 51. Platz zurückfiel. Auf der zehnten Bahn gestartet, traf er bis zum 18. Loch nur gut die Hälfte der Greens in Regulation. Trotz einer ordentlichen Puttquote führte dies zu drei Bogeys auf den ersten neun Löchern.

Inder verteidigt weiter seine Führung von Vortag

Im weiteren Verlauf des Durchganges puttete der gebürtige Tscheche am ersten und siebten Loch zwar jeweils zu Birdies, mehr als Ergebniskorrektur gelang damit aber leider nicht mehr.

In Führung war weiterhin der Inder Gaganjeet Bhullar, der nach der ersten Runde auf der Spitzenposition lag und diese auch am zweiten Tag bislang verteidigte.

Der zweite Durchgang ist noch nicht beendet. Dieser Artikel wird deshalb weiter aktuallisiert.

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Robin Bulitz

Robin Bulitz - Redakteur bei Golf Post

Robin ist im Alter von 22 Jahren aktiv zum Golfsport gekommen und seitdem Feuer und Flamme. Durch seine sportlichen Erfahrungen im Handball und Tennis konnte er sich schnell mit der kleinen, weißen Kugel arrangieren und kratzt inzwischen am Single-Handicap. Ab Februar 2016 zunächst als Werkstudent, mischt Robin seit August im Tagesgeschäft mit und testet besonders das umfangreiche Equipment auf Herz und Nieren.

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