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Fabian Stehle - PGA Teaching Professional und Trainingsexperte

Fabian Stehle ist als PGA Professional in der erfolgreichen Gregor Tilch Golfakademie in Berlin tätig. Neben seiner Golflehrertätigkeit bloggt Fabian auf www.stehlegolf.de über alles, was die Golfwelt bewegt. Außerdem finden Sie auf seiner Website exklusive Golfartikel wie z.B. handgenähte Golfschuhe, Golfschmuck oder elektrisch verstellbare Puttinggrüns.

Wie Einsteiger mit drei einfachen taktischen Mitteln Schläge sparen können

Mit drei eifachen Tipps lassen sich schnell einige Schläge auf der Runde sparen. PGA Teaching Pro Fabian Stehle weiß, was Golfanfänger tun sollten.

05. Sep 2017
Mit der richtigen Taktik lassen sich schnell einige Schläge sparen. (Foto: Getty)


Richtig aufgeteet ist halb gewonnen

golftraining-taktik-fuer-anfaengerSetzen Sie den Ball auf der Seite auf das Tee, an welcher sich das Hindernis befindet.
Wenn Sie an einem Par-4 auf der kompletten rechten Seite weiße Pfähle entdecken, sollten Sie den Ball eher auf der rechten Seite der Teebox auf das Tee setzen und abschlagen. Es ist viel einfacher, von einem Hindernis wegzuschlagen als direkt auf das Hindernis zu spielen. Dabei dürfen Sie mit ihren Füßen auch außerhalb der beiden Abschlagsmarkierungen stehen. Hauptsache der Ball befindet sich in dem rechteckigen Feld, begrenzt von den Abschlagsmarkierungen und zwei Schlägerlängen tief.

Spielen Sie die Mitte des Grüns an

Bei Schlägen aus einer längeren Distanz empfiehlt es sich die Mitte des Grüns anzuvisieren. Die Fahne steckt oft irgendwo am rechten oder linken Grünrand. Wenn Sie dann die Fahne anpeilen und den Schlag um nur fünf Meter in der Richtung verfehlen, liegt der Ball schon nicht mehr auf dem Grün, obwohl das vielleicht ein ganz passabler Golfschlag war. Peilen sie allerdings die Mitte des Grüns an, bleiben ihnen rechts und links dieser Mitte locker zehn Meter auf jeder Seite, um ihr „Ziel“, die Mitte des Grüns, zu verfehlen und trotzdem mit dem nächsten Schlag den Putter benutzen zu können.

Putten oder Chippen?

Einer der wichtigsten Sätze und Ideen hierbei lautet: „Ein schlechter Putt ist oft besser als ein schlechter Chip“.
Ausprobieren können Sie diese Theorie folgendermaßen: Suchen Sie sich eine relativ einfache Situation auf dem Vorgrün bzw. dem Fairway kurz vor einem Grün aus und spielen Sie jeweils zehn Bälle mit dem Putter und einem Wedge. Fotografieren Sie beides Mal Ihr Ergebnis und schauen Sie sich beide Bilder danach genau an. Mit welchem Schläger waren Sie im Durchschnitt näher am Loch bzw. mit welchem waren die Katastrophen kleiner? Das wird bei den meisten Spielern der Putter sein. Nehmen Sie auf jeden Fall den Schläger, mit dem Sie nicht zaubern müssen, sondern eine einfache Bewegung spielen können. Und wenn für Sie die Chip-Bewegung einfacher und solider ist als mit dem Putter, dann sollten Sie auf jeden Fall chippen.


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