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Golfschwung – Im Winter auf die Range oder gleich nach Spanien?

25. Sep 2013
Wer will hier bitte nicht zum Schläger greifen?
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Wärmere Gegenden eignen sich hervorragend, um am eigenen Golfschwung und Spiel zu arbeiten. Ein Golfurlaub – eine erfolgreiche Flucht vor Nässe und Kälte. 

Ab spätestens November wird es fühlbar kälter, nässer und unangenehmer auf der Range in Deutschland. Doch was kann der typische Golfverrückte machen, um der Tristesse in Deutschland zu entkommen? Reisen natürlich. Vorzugsweise in den Süden, denn die reizvollen Reiseziele wie Schottland und England könnten den eigenen Golfschwung gegebenenfalls einfrieren lassen.

Golfschwung im Süden

Jedem ambitionierten Golfer, der durch fachkompetentes Training sein Handicap verringern oder seinen Golfschwung optimieren möchte, sei wärmstens empfohlen eine derartige Reise anzutreten. Denn Golfreisen in den Wintermonaten, stellen für den deutschen Golfer oft die einzig mögliche Option dar, solche ein Handicap Training unter Anleitung und überhaupt ein Golfspiel in herrlich angenehmer Natur zu realisieren. Gut, eine Wärmelampe auf der Range kann auch reichen. Und nicht alle Golfer sind Frostbeulen. Der Winter hat auch für Golfer in Deutschland einiges zu bieten, nur: Bei Wintergrüns hört der Spaß dann meistens auf.


Golfreisen bieten mehr als nur Golf

Während mancher Freizeitgolfer seinen Golfurlaub in Spanien oder Golf in Portugal bucht, zieht es andere golfende Zeitgenossen an exotischere Plätze. Mittlerweile werden so gut wie überall die Schläger geschwungen, sei es der Mittleren Osten, Südamerika oder auch Afrika. Ganz egal wo es hingeht: Hauptsache der Golfschwung taut auf. Der „ideale Golfschwung“ wird sich auch in Portugal, Spanien oder beim Golf in der Türkei nicht mal so nebenbei einkaufen lassen. Zwar können sich bei Trainerstunden in der warmen Destination aufgrund von neuem Input oft Kleinigkeiten am Golfschwung feststellen lassen, allerdings sind wirklich gute Trainer auch nicht wie Sand am Meer zu finden.

Der optimale Golfschwung als Mitbringsel?

Das Mitbringsel in Form eines verbesserten Golfschwungs aus dem Golfurlaub ist eine Mär. Spätestens auf dem Heimplatz gibt es wieder jede Menge Potential, sich über das eigene Spiel aufzuregen. Glücklicherweise besteht eine Golfreise nicht nur aus hartem Training am Golfschwung. Landschaftliche Sehenswürdigkeiten und kulturelle Erlebnisse werden sicherlich auch im Golfurlaub nicht vernachlässigt. Klar, es kommt immer auf die eigenen Ziele an. Manch einer verbeißt sich in sein Ziel mit einem tollen, „neuen“ Golfschwung nach Hause zu fliegen. Andere genießen das warme Klima und die unbekannten Plätze. Liegt das Motto im Golfurlaub also nicht auf der Hand? Relaxen und Spaß auf dem Platz, statt harter Arbeit am individuellen Golfschwung.

Matthias Kiesinger

Matthias Kiesinger - Freier Autor für Golf Post

Matthias ist diplomierter Sportwissenschaftler. Er hat Schwächen bei Annäherungen, dafür kommt das Eisen 3 (teilweise) überraschend gut. Mit Bogey-Handicap ist noch viel Luft nach oben. Ziel: Single Handicap und einmal im Leben eine Par-Runde. Sein Golfvorbild ist Ivan Lendl.
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