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Trainingstipps mit Frank – Richtig aufgeteet

06. Apr 2016
Aufteen ist nicht gleich aufteen - Frank Adamowicz erklärt das Wesentliche. (Foto: Getty)
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Das Aufteen legt die Basis und ist gar nicht so schwer – Frank Adamowicz erklärt kurz und knackig worauf es ankommt.

Erster Abschlag, Driver, und der Ball muss auf das Fairway. Doch schon beim Aufteen scheiden sich die Geister – lieber etwas tiefer? Lieber etwas höher? Wer zu hoch aufteen muss, um den Ball in die Luft zu bekommen, der sollte sich mal seinen Schwung im Video ansehen – die Ebene wird wahrscheinlich zu steil sein.

Doch Dank des modernen Golf Equipments haben sich die Sweet-Spots der Driver in den vergangenen Jahren stetig vergrößert, dass heißt nicht optimal mittig getroffene Schläge – solange sie nicht zu weit außen erwischt worden sind – halten trotzdem die Richtung und verlieren nur wenig Länge. Das macht auch das Aufteen einfacher. Das Wichtigste: Der Ball wird beim Driver ohne Bodenkontakt gespielt, also muss er etwa zur Hälfte über den Schlägerkopf hinausragen.


Aufteen mit individuellem Spielraum

Insgesamt bleibt beim Aufteen noch viel Spielraum für individuelle Vorlieben, manche mögen es lieber etwas flacher, andere höher. Solange der Ball weder unterschlagen, noch getoppt wird, ist alles erlaubt. Und wer seine optimale Tee-Höhe gefunden hat, der sollte daran festhalten, dann fliegen die Drives sogar manchmal zu weit – nicht wahr, Frank?

Kult-Trainer und Golf Post Experte Frank Adamowicz

Frank Adamowicz ist Trainer in St.Leon-Rot. Als Bundestrainer hat er Strukturen im DGV gelegt und später als Mannschaftstrainer Frankfurt und danach St.Leon-Rot zum Seriensieger bei den Deutschen Meisterschaften geführt.

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