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Golf Post Talk – Das Masters im Rückspiegel

14. Apr 2015
Frank Adamowicz über Jordan Spieth: "Man kann auch mit einem schlechten Griff das Masters gewinnen!" (Foto: Youtube)
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Jordan Spieth und Tiger Woods – ein finaler Rückblick auf das Masters 2015 mit den Einschätzungen unserer Experten.


Der Golf Post Talk und die Weltrangliste

Im letzten Rückblick nach dem ersten Major des Jahres stehen natürlich nochmal der fulminate Sieg Jordan Spieths und das erfolgreiche Comeback Tiger Woods‘ im Fokus. Doch unsere Experten halten fest: Die Tiger-Vergleiche, sobald ein Youngster mal ein großes Turnier gewinnt, sind fehl am Platze – doch sie sind sich sicher, dass die Golfwelt noch viel von Jordan Spieth hören wird.

Außerdem: Was können wir von der mit dem Masters eröffneten Golf-Saison 2015 erwarten? Welche Leistungen können die deutschen Spieler abliefern? Und dann noch das Streit-Thema Weltrangliste: Kann Rory McIlroy die Eins bleiben? Oder wird Jordan Spieth am Nordiren vorbeiziehen? Unsere Talk-Runde ist da nicht ganz einig.

Die Experten im Golf Post Talk

Frank Adamowicz ist Trainer in St.Leon-Rot. Als Bundestrainer hat er Strukturen im DGV gelegt und später als Mannschaftstrainer Frankfurt und danach St.Leon-Rot zum Serienmeister bei den Deutschen Meisterschaften geführt.

Peter auf der Heyde ist ehemaliger Sport-Chef der Deutschen Presseagentur, einer von wenigen deutschsprachigen Journalisten mit Akkreditierung beim Masters und kennt einige der ganz Großen persönlich. Für Golf Post legt er seine Erfahrungen und Einschätzungen dar.

Matthias Gräf ist Gründer und Geschäftsführer bei Golf Post und selbst leidenschaftlicher Golfer. Was Turniergeschehen und Neuigkeiten angeht, ist er immer up-to-date.

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1 LESER-KOMMENTAR

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  1. Helmut Otto Faust

    Ja, das war der erste Start-Ziel Sieg seit knapp 40 Jahren. Leider war wenig Spannung vorhanden. Schade, dass Langer mit einem Schlag am Cut scheiterte. Und Kaymer landete weit abgeschlagen, das war schon schmerzhaft mitanzusehen. Aber es lohnt sich dennoch jedes Jahr wieder in Augusta dabei zu sein. Als ehemaliger, akkreditierte Journalist bei den Masters kann ich nur sagen: „Man mss das Spektakel einmal mitgemacht haben, den „Heiligen Rasen“ betreten zu dürfen.“ Die begeisterten Amerikaner sind schon ein komisches „Golfvolk“ für sich und wenn denn auch noch eine Ami gewinnt, sind alle happy. Das war aber einige Male in den letzten Jahren oft nicht der Fall, als Deutsche, Australier, Nordiren, Spanier oder Engländer, usw. gewannen. Und wenn man dann noch das Glück hat, als Journalist am Montag danach den Augusta National selber spielen zu dürfen (allerdings nur 1x im Leben), dann ist das etwas für das Langzeitgedächtnis.

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