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Bernd Ritthammer: „Kenia ist mir ans Herz gewachsen!“

22. Mrz 2016
Bernd Ritthammer berichtet in seinem Blog von der Kenya Open und seiner Liebe zu Land und Leuten. (Foto: Getty)
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Bernd Ritthammer erzählt in seinem Blog von den Erlebnissen bei der Kenya Open und seiner gewachsenen Liebe zu Land und Leuten.

Die Starts, die Bernd Ritthammer auf der European Tour zur Verfügung stehen, möchte er ausnutzen. Bei den ca. zehn Turnieren, bei denen er teilnehmen darf, bleibt genug Zeit, sich auch anderswo umzuschauen. In den Pausen nimmt er also an der Challenge Tour teil, wie zum Beispiel bei der Kenya Open. Neben dem Turnier freut er sich auch immer auf das Land und die Leute.

Hey Leute,

gestern bin ich wohlbehalten von Kenia nach Hause gekommen. Es lief gut.
Am Ende war es Platz 3 mit Runden von 71,65,73,65 (-14). Der Sieg war nach
einigen Problemen in Runde 3 leider ausser Reichweite geraten (Sieger -18).
Dennoch war ich sehr zufrieden mit meiner Spielweise.


Es ist sicherlich ein Vorteil, dass mir Kenia inzwischen überhaupt nicht
mehr fremd ist. Insgesamt war dies meine 6te Kenya Open.
In den Jahren 2010/11 wurde noch im Muthaiga GC gespielt (wo das Turnier
ab nächstem Jahr wieder stattfindet).
2013/14/15/16 durfte ich dann im Karen GC aufteen. Ein sehr enger Platz
mit harten Grüns (leider sehr unkonstant was die Grüngeschwindigkeit
angeht).

Der Karen GC in Kenia. (Foto: Twitter @Challenge Tour)

Durch die vielen Runden die ich dort inzwischen gedreht habe, fühle ich
mich auf dem Platz sehr wohl und habe inzwischen einen idealen Spielplan
für jede Bahn entwickelt.
Ein weiterer Vorteil ist, dass ich seit 2013 eine Gastfamilie vor Ort
habe, die mich jedes Jahr wieder sehr herzlich aufgenommen hat.
Was ich mit all dem sagen will…? Ich fühle mich dort wohl!

Deswegen hatte ich in den letzten 4 Jahren 3 Top 10s dort unten. Viele
Spieler gehen mit sehr gemischten Gefühlen nach Kenia. Das beeinflusst
sicherlich immer ein wenig die Leistung.
Bei mir ist das im negativen Sinne immer so, wenn ich in der
Vergangenheit Turniere in Indien gespielt habe. Es lief nie wirklich
gut, weil mir das Land einfach nicht so richtig liegt.

Auch wenn mir Kenia ans Herz gewachsen ist, hoffe ich doch, dass dies
mein letzter Auftritt bei der Kenya Open (Challenge Tour) war!
Ich würde natürlich immer wieder dort runter fliegen, aber gerne einfach
nur zum Safari machen ;-).

Bis bald,

Euer Bernd

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