Golf ist nicht genug: Ein Alligator für Jeremy Roenick
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Golf spielen ist nicht genug: Ein Alligator für Jeremy Roenick

Situation: Ein Alligator liegt unweit zweier Golfer. Die normale Reaktion: Weggehen. Nicht so für Eishockeyveteran Roenick...

Jeremy Roedick tackelt einen Alligator. Nicht nachmachen. (Foto: Screenshot)
Jeremy Roedick tackelt einen Alligator - Mut oder Wahnsinn? Auf jeden Fall nicht und niemals nachmachen. (Foto: Screenshot)

"Komm mit", beschwört Jeremy Roenick seinen Kumpel Rhea Hughes auf dem Golfplatz, als er am Rand eines Wasserhindernisses auf dem Rasen einen Alligator sieht. "Folge mir."

"Nee, Dude, da gehe ich nicht näher ran", entgegnet Hughes völlig zu recht.
- "Doch, komm her!"
"Du willst mich doch nur schubsen."
- "Nein, ich sage ja, folge mir! Hast du mich im Bild?"

"That was awesome!" - Adrenalin lässt grüßen

Gesundes Misstrauen war hier offenbar durchaus angebracht: Was der Schalk Jeremy Roenick dann plötzlich unvermittelt macht, grenzt an Wahnsinn im wahrsten Sinne des Wortes.

Jeremy Roenick - Ehemaliger Eishockey-Spieler

Golf ist ein schweres Spiel. Jeremy Roenick, ehemals einer der besten US-amerikanischen Eishockeyspieler aller Zeiten und seit seinem 'Ruhestand' 2009 nun Single-Handicapper im Golf, schien sich trotzdem etwas zu langweilen. Kurz entschlossen springt er also auf einen herumliegenden Alligator. Crazy man!

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