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alleineaufdemgolfplatz

Allein auf weiter Flur

Nur das tun, was man will. Keine Rücksicht nehmen. Einfach mal eine entspannte Runde Golf spielen. Das geht wohl am besten, wenn man alleine zu einer Runde Golf aufbricht. Wir haben eine Top Ten zusammengestellt: Warum lohnt es sich, alleine auf die Runde zu gehen? (Foto: Getty)
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BallaufKaktus

Nummer 10: Nur ich und der Golfplatz

Es gibt nicht viele Sportarten, die der Mensch ganz alleine ausüben kann. Golf ist eine und alleine zu spielen bietet viele Vorteile. Einer davon ist, dass man sich selbst motivieren muss, auch wenn der Ball in eine noch so aussichtslose Position gefallen ist. Konzentration nur auf das Golf und sich selbst, ohne gezwungenen Small Talk, ohne soziale Verpflichtungen.
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Scorekarte

Nummer 9: Spiele, was immer du willst

Manchmal will man einfach nicht über den möglichen Spielmodus nachdenken oder die Gruppe kann sich darüber nicht einigen. Und manchmal ist einem auch die Scorekarte vollkommen egal. Als Solo-Spieler legt man einfach los, wie man möchte. Egal ob mit oder ohne Scorekarte.
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AbschlagimWasser

Nummer 8: Die spontane Runde für zwischendurch, egal wo und wann

Die Spontanität wächst mit abnehmender Spieleranzahl. Als Solo-Spieler steht es einem frei, welches Loch als nächstes gespielt werden soll. Und die Zeiten, in denen Terminkalender verglichen werden müssen, um eine passende Tee Time zu bekommen, sind auch vorbei.
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Obamagolfcart

Nummer 7: Spielen nach eigenem Empfinden

Jeder hat eine andere Vorstellung, wie die perfekte Golfrunde aussieht. Einige laufen lieber, andere nutzen das Golfkart - wie Barack Obama. Genauso die Frage, ob man erst die Front Nine spielt oder doch lieber die zweiten Neun. Ist man alleine auf der Runde, kommen diese Entscheidungsfragen gar nicht erst auf.
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Zuschauernahdabei

Nummer 6: Keine Erwartungen, weniger Fehler

Gibt es keine Menschen weit und breit auf dem Golfplatz, sind auch keine Erwartungen an den Solo-Golfer vorhanden. Das nimmt viel Last von den Schultern. Sind hingegen viele Augen - ob Flightpartner oder Zuschauer - auf einen gerichtet, muss man teilweise Nerven aus Stahl haben. Das ist nicht jedermanns Sache.
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aufweiterflur

Nummer 5: Ohne Druck vom Flightpartner

Auch wenn es nur eine Runde mit Freunden ist, jeder will den längsten Drive oder die niedrigste Runde spielen - das Macho-Gen steckt in jedem von uns. Ganz alleine kann man befreit aufspielen, niemand muss beeindruckt werden.
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BallMarkerGreen

Nummer 4: Ohne Selbstbetrug zum besseren Golfer

Golf ohne Regeln ist nicht nur unfair, sondern auch langweilig. Klar, alleine auf dem Kurs könnte man Fehlschläge ignorieren, falsche Scores notieren oder den Ball falsch markieren. Sich selbst gegenüber fair zu bleiben, sich eigene Fehler einzugestehen und sich auf der Scorekarte selbst zu bestrafen - wenn es denn sein muss - , das zeigt die wahre Größe während einer Solo-Runde. (Foto: Getty)
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VieleBaellleaufGruen

Nummer 3: Übung macht den Meister

Üben lässt sich natürlich auch auf der Driving Range. Doch es ist schon etwas anderes, während einer Runde unter den realen Bedingungen des Kurses Schläge zu probieren. Ist man ganz alleine auf dem Platz, kann ein Schlag auch einfach mal wiederholt werden - einmal, zweimal, dreimal...
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WoistderBall

Nummer 2: Nach eigenem Rhythmus spielen

Ohne Flightpartner kann der eigene Rhythmus deutlich besser gehalten werden. Ist man einmal im Flow, wird man nur ungern durch das Suchen von Bällen im hohen Rough unterbrochen. Und findet man einmal nicht zum richtigen Rhythmus, ist eine kurze Besinnungspause vielleicht Gold wert.
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Coltartliegt

Nummer 1: Schnelles Spiel - das Warten hat ein Ende

Ganz allein auf dem Golfplatz kann eine komplette Runde durchaus in unter drei Stunden absolviert werden. Kein Warten, während der Flightpartner puttet oder sogar - im schlimmsten Fall - seinen Ball suchen muss. Stau auf dem Golfplatz, wie ihn Andrew Coltart bei der British Open im Jahr 2000 erlebte, ist bei einem Solo-Spiel passé.
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