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Pink Panther, Walross, Tiger - Berühmte Golfer und ihre Spitznamen

Von Tiger bis „Pink Panther“: Manche Spitznamen sind nahe liegend oder selbst erklärend, andere haben eine besondere Geschichte.

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„Lefty“ kennen wir, den Linkshänder Phil Mickelson. Auch „Mr. Consistency“ alias Bernhard „Der Beständige“ Langer oder „El Mecanico“ Miguel Ángel Jiménez, der auf schnelle Autos steht und gerne an seinen Ferrari bastelt, sind gängige Beinamen. Beim Anblick von Greg Norman fühlt man sich tatsächlich an einen „Großen Weißen Hai“ erinnert und Jack Nicklaus ist der „Goldene Bär“, weil seine College-Teams in Ohio so hießen. Manche Spitznamen sind auch einfach nur Abkürzungen wie bei Lee „Westy“ Westwood und Ian „Poults“ Poulter. Oder Verniedlichungen wie im Fall vom Adam „Scotty“ Scott. Die Herkunft anderer „Nicks“ liegt nicht so klar auf der Hand, manche haben gar eine ungewöhnliche Geschichte:
(Foto: Getty)
(Text: Michael F. Basche)