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Einer der weltweit schwersten Kurse

Austragungsort der Players Championship ist der Players Stadium Course im TPC Sawgrass in Ponte Vedra Beach, Florida. Pete Dye designte den Kurs als eine wahre Herausforderung für jeden Profi, denn die Vielseitigkeit des Platzes verhindert, dass ein bestimmter Spieler oder Spieltyp einen Vorteil hat. Als Stadium Course steht besonders das Zuschauererlebnis im Vordergrund. Eines der bekanntesten und schwersten Löcher ist die 17, deren Grün sich auf einer Insel befindet.
(Foto: Getty)
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players loch 01

Loch 1

Länge: 386 Meter
Par: 4

Das leichte Dogleg nach rechts erfordert einen genau platzierten Abschlag auf die rechte Seite des Fairways, um den besten Winkel zum Grün zu haben. Doch Vorsicht! Schläge zu weit rechts können im seitlichen Wasserhindernis, Fairwaybunker oder Grasbunker landen. Ein großer Sandbunker schützt die linke Seite des Grüns.
(Foto: Getty)
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players loch 02

Loch 2

Länge: 486 Meter
Par: 5

Bei diesem kurzen Par 5 gelingt es nur wenigen Spielern nicht, in zwei Schlägen auf's Grün zu gelangen. Genug Hindernisse werden trotzdem geboten. Dichte Bäume säumen die Landezone, ein Wasserhindernis und ein Fairwaybunker rechts vor dem Grün erschweren den Zugang. Das Grün ist von tiefen Bunkern und Grasbunkern umgeben.
(Foto: Getty)
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players loch 03.2

Loch 3

Länge: 162 Meter
Par: 3

Das dritte Loch ist das einfachste Par-3 auf dem Platz. Ein genau platzierter Schlag übers Wasser und den vor dem Grün liegenden Bunker in die Mitte des Grüns bietet die perfekte Lage, um dann mit dem Putter weiterzumachen. Zu lang geschlagene Bälle landen in einem großen Bunker, der links und hinter dem Grün entlang führt.
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players loch 04.2

Loch4

Länge: 351 Meter
Par: 4
Das Fairway des vierten Lochs ist von einem langen Fairwaybunker rechts, Rough-bedeckten Hügeln links und beidseitigen Wasserhindernissen umzäunt. Das Grün, das schwerste des Kurses, wird vorne und links von einem Wasserhindernis geschützt, links und hinter dem Grün liegt ein Bunker.
(Foto: Getty)
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players loch 05.1

Loch 5

Länge: 431 Meter
Par 4:

Das längste Par-4 ist auch das schwerste Loch auf der Front Nine. Bei dem Dogleg nach rechts empfiehlt es sich, auf der rechten Seite des Fairways zu bleiben, um den besten Zugang zum Grün zu haben. Ein langer Fairwaybunker zieht sich rechts an der Landezone entlang. Das Grün ist umgeben von Bunkern und Brachland, drum herum stehen Palmen. Die meisten Lochpositionen werden am besten von links aus angespielt.
(Foto: Getty)
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Loch 6

Länge: 359 Meter
Par: 4

Wer sich hier rechts hält, kann Probleme mit dem dichten Baumbestand bekommen. Links hingegen können zwei Fairwaybunker und ein seitliches Wasserhindernis dem Golfer das Leben schwer machen. Noch mehr Palmen auf der linken Seite zwischen Landezone und Grün können auch beim zweiten Schlag Probleme bereiten. Das Grün neigt sich von rechts nach links und von hinten nach vorne.
(Foto: Getty)
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players loch 07

Loch 7

Länge: 404 Meter
Par: 4

Bei diesem langen Dogleg nach rechts wird häufig mit Gegenwind gespielt. Das erschwert es, den Ball ordentlich auf das kleine Grün zu bringen. Fast die gesamte linke Seite des Lochs wird von einem Wasserhindernis gesäumt. Zusätzlich können Brachland und Bunker entlang des Fairways Schwierigkeiten bereiten. Bäume in der Biegung des Doglegs werden Spielern gefährlich, die sich zu weit rechts halten. Das Grün fällt hinten plötzlich ab, links und rechts davon liegen Bunker.
(Foto: Getty)
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players loch 08

Loch 8

Länge: 217 Meter
Par: 3

Loch 8 ist das längste Par-3 des Platzes. Das lange, schmale Grün ist von vielen kleineren Bunkern umgeben und bietet mit seinen Schrägen eine große Herausforderung für so manchen Golfer.
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players loch 09

Loch 9

Länge: 533 Meter
Par: 5

Das große Wasserhindernis auf der rechten Seite und die Bäume auf der linken Seite können mit drei gut platzierten Schlägen zum Grün vermieden werden. Große Eichen sorgen für eine schmale Landezone für den zweiten Schlag und behindern möglicherweise den Schlag auf's Grün. Das wird von kleinen Bunkern vorne bewacht und die steile Kante des hinten links platzierten Bunkers kann so manchen Pro ins Schwitzen bringen.
(Foto: Getty)
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players loch 10

Loch 10

Länge: 388 Meter
Par: 4

Der Beginn der Back Nine ist spiegelbildlich zu Loch 1 angelegt: ein Dogleg nach links, Bunker links, Bäume rechts. Ein großer Bunker teilt das Fairway in zwei Häften und schützt die rechte Seite des Güns.
(Foto: Getty)
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players loch 11

Loch 11

Länge: 510 Meter
Par: 5

Das Par-5 bietet dem Golfer viele Möglichkeiten, sich den Ball vorzulegen, aber auch viele Gefahren. Ein großer Fairwaybunker verhindert, dass man einfach über die linke Seite spielen kann, rechts warten große Eichen. Mit dem zweiten Schlag muss Wasser, Brachland und ein Bunker überquert werden, der sich rechts bis zum Grün und an dessen rechter Flanke entlang zieht.
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players loch 12

Loch 12

Länge: 327 Meter
Par: 4

Der erste Schlag geht bei diesem Loch übers Wasser. Ein Bunker blockiert die rechte Seite des Fairways, größere Hügel auf der linken Seite können die Sicht auf die Fahne verdecken. Das Grün wird durch einen davor liegenden Bunker geschützt, dahinter liegen kleinere Bunker und Grasbunker.
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players loch 13

Loch 13

Länge:167 Meter
Par: 3

Die 13 besteht größtenteils aus Wasser. Das Hinderniss zieht sich bis zum Grün. Das dreistufige Grün neigt sich stark dem Wasser zu. Zwei kleine aber tiefe Bunker liegen zu beiden Seiten des Grüns.
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players loch 14

Loch 14

Länge: 440 Meter
Par: 4

Die 14 ist das zweitschwerste Loch des Platzes. Ein langer Bunker begrenzt auf der linken Seite das Fairway bis hin zum Grün, daneben liegt noch ein Wasserhindernis. Auf der rechten Seite macht eine Reihe von Bodenwellen und Grasbunkern den Golfern das Leben schwer. Das große Grün mit seinen vielen Schrägen und Neigungen wird vorne links von einem Bunker geschützt.
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players loch 15

Loch 15

Länge: 327 Meter
Par: 4

Vom Abschlag geht es zuerst durch einen von Bäumen verengten Weg über ein Wasserhindernis. Das Fairway wird rechts von einem Bunker gesäumt und von einem asphaltierten Weg in zwei Hälften geteilt. Vor der zweiten Hälfte des Fairways liegt ein weiterer Bunker, der sich links das Fairway entlang bis zum Grün zieht. Zusammen mit einem Grünbunker schützt er die vordere Hälfte des Grüns.
(Foto: Getty)
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players loch 16

Loch 16

Länge: 478 Meter
Par: 5

Direkt nach dem Abschlag geht es an der 16 über ein kleines Wasserhindernis, das jedoch weniger zum Problem wird als das Wasserhindernis, das sich rechts am Fairway entlang zieht. Denn das umschließt halb das Grün, welches sich zum Wasser hinneigt. Durch eine Steilwand wird der Abstand zwischen Grün und Wasser minimiert. Eine Baumgruppe versperrt den Zugang zum Grün.
(Foto: Getty)
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Loch 17

Länge: 125 Meter
Par: 3

Das 17. Loch des Players Stadium Course ist eines der bekanntesten Löcher der Welt. Mit seinem Inselgrün hat es definitiv einen hohen Wiedererkennungswert. Ein kleiner Bunker liegt vorne rechts vor dem Grün. So manch eine Entscheidung ist hier schon gefallen.
(Foto: Getty)
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tpc sawgrass loch 18

Loch 18

Länge: 422 Meter
Par: 4

Das letzte Loch des Kurses ist ein Dogleg, das sich nach links an ein Wasserhindernis schmiegt. Bäume und Zuschauertribünen behindern das Spiel nach rechts. Vor dem Grün liegt eine Reihe von Grasbunkern, ein Sandbunker hinten links wird für zu lang geschlagene Bälle zum Hindernis.
(Foto: Getty)
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