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Ein harter Tag fordert Opfer

Die Bedingungen der zweiten Runde in Augusta waren alles andere als einfach. Das bekam selbst der Führende Jordan Spieth zu spüren, der seinen enormen Vorsprung einbüßte. Viel mehr noch traf der harte Turniertag aber all jene, deren Runden für das Wochenende nicht reichten...
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Cutopfer Tom Watson

Tom Watson verabschiedet sich vorzeitig - für immer

Beginnen wir die Aufzählung mal mit einem, der seinen verpassten Cut mit sehr viel Würde nahm. Tom Watson verabschiedet sich mit dem diesjährigen Masters aus dem Wettbewerbsgolf. Allerdings nicht erst im Finale, sondern bereits am Freitag - den Cut verfehlte die Golflegende um zwei Schläge. Trotzdem ließ er sich noch einmal gebührend feiern.
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Cutopfer Ian Woosnam

Ian Woosnams letztes Masters

Ebenfalls seine letzte Masters-Runde spielte, 25 Jahre nach seinem Sieg, Ian Woosnam. Auch er schaffte es nicht ins Wochenende und markierte nach Amateur Paul Chaplet das Schlusslicht des Feldes.
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Andy Sullivan

Andy Sullivans Debut endet früh

Sein erstes Masters war für "Spaceman" Andy Sullivan, der einst mit einem Hole-in-One bei der KLM Open einen Flug ins All gewann, bereits früh beendet. Mit insgesamt 13 Schlägen über Par verpasste er den Cut um Längen.
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Charl Schwartzel

Charl Schwartzel lässt nicht seine Schläger büßen

Auch der Masters-Champion von 2011 blieb nicht verschont. Wie Watson rauschte er zwei Schläge am Wochenende vorbei, verzichtete allerdings darauf, wie bei der Open Championship 2013 vor lauter Wut seinen Schläger zu zerhacken.
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Jason Dufner

Jason Dufner muss Alternativaktivitäten für's Wochenende finden

Die restlichen beiden Tage kann Jason Dufner ja mit ein wenig "Dufnering" verbringen, wenn ihm der Sinn danach steht. Nach einer 76 und einer 77 ist das Turniergeschehen für den 39-Jährigen jedenfalls gelaufen.
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Rickie Fowler

Rickie Fowler im Club der 80

Rickie Fowler wird im Moment hoch gehandelt, konnte beim ersten Major des Jahres den Erwartungen allerdings nicht gerecht werden. Seine 80 zum Auftakt des 80. Masters-Jubiläums hatte der junge US-Amerikaner noch mit Humor genommen. Seine nachfolgende 73 reichte allerdings nicht, um diesen ausgesprochen holprigen Start wieder auszugleichen und verbannt ihn so am Moving Day ins Publikum statt auf den Platz.
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Ernie Els

Ernie Els mit Putting-Albtraum

Bei dem Südafrikaner war schon nach seinem Sechs-Putt-Negativ-Rekord am ersten Tag klar, dass er seine Hoffnungen auf den Cut zu Grabe tragen kann. Hier gibt es das Video dazu. Allerdings verabschiedete er sich in Würde und spielte wie Fowler nach seiner 80 zum Abschluss nochmal eine 73.
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Cutopfer Graeme McDowell

Graeme McDowell

Das schiefe Grinsen verging GMac nach seiner 81er Runde am zweiten Tag. Die bedeutete für ihn nämlich, dass er dem Moving Day auf Wiedersehen winken konnte.
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Cutopfer Phil Mickelson

Dreimaliger Champion scheitert unverhofft

In der Tat unerwartet kam das Ausscheiden von Phil Mickelson. "Lefty" hatte das Turnier noch mit einer Parrunde begonnen, in Runde zwei lief dann aber so gar nichts mehr zusammen. Für Wiedergutmachung muss der dreimalige Masters-Sieger nun allerdings aufs nächste Jahr warten.
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Cutopfer Vijay Singh

Vijay Singh macht das Trio seit 2010 voll

Seit 2010 verpasste Vijay Singh nun schon zum dritten Mal den Cut. Macht nix, als Ex-Champion hat er schließlich ein Startrecht auf Lebenszeit und hat somit noch genügend Möglichkeiten, das wieder wettzumachen.
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Cutopfer Zach Johnson

Zach Johnson gewann über Par, verliert über Par

2007 reichte ihm noch ein Schlag über Par zum Sieg, in diesem Jahr +8 nicht mal mehr zum Wochenende - so kann's gehen. Besonder ärgerlich: Am 13. Loch berührte er das Hindernis und kassierte dafür zwei Strafschläge, ohne die er den Cut gerade so geschafft hätte.
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