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Das auslaufende Golfjahr hatte außerhalb der sportlichen Höhepunkte ebenfalls viel Gutes, indes auch manch Unerfreuliches zu bieten. Hier unsere „Goods & Bads 2015“, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
(Foto: Getty/Text: Michael F. Basche)
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Jordan und Co.

Perspektivreichtum: Die „Millennials“ mischen das Golfgeschehen auf. Mit ihren Erfolgen und ihrer Präsenz sprechen die „siebenfachen“ Majorsieger Jordan Spieth, Jason Day und Rory McIlroy oder der „coole“ Players-Champion Rickie Fowler eine deutlich jüngere Zielgruppe an. Der Golfsport hängt nicht mehr am Tropf von Tiger Woods‘ Strahlkraft.
(Foto: Getty/Text: Michael F. Basche)
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Tiger als „Kätzchen“

Sinneswandel: Aus dem unnahbar-bedrohlichen Tiger Woods ist eine „Schmusekatze“ geworden. Woods lacht bei Pressekonferenzen, scherzt mit den Fans, foppt seine Kollegen, nimmt sich selbst auf die Schippe. Und er gewährt, wie im Interview mit dem „Time Magazine“, neuerdings ungewöhnlich offene Einblicke in sein Gefühls- und Privatleben.
(Foto: Getty/Text: Michael F. Basche)
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Linksgolf-Revival

Wurzelwerk: Alle drei rotierenden Majors fanden 2015 auf Linkskursen statt, eine feine Reminiszenz an die Ursprünge des Golfsports. Chambers Bay war eine polarisierende, aber dramatische neue US-Open-Inszenierung, auf dem ewig jungen Old Course gab‘s eine der spannendsten British Open der jüngsten Vergangenheit, Whistling Straits mit seinen über 1.000 Bunkern war die würdige Kulisse für die Ermittlung des PGA-Champions.
(Foto: Getty/Text: Michael F. Basche)
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Turnierstandort „D“

Aufwertung: Mit der Porsche European Open in Bad Griesbach als zweitem Turnier neben der BMW International Open ist Deutschland wieder ein besonderer Turnierstandort auf der European Tour geworden. Zwei Events pro Saison gibt‘s ansonsten nur in Großbritannien.
(Foto: Getty/Text: Michael F. Basche)
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Weibliche Mitglieder

Gleichberechtigung: Nach Augusta National 2012 hat mit dem Royal & Ancient Golf Club of St. Andrews auch der zweite berühmte Herrenclub der Golfwelt seine Männerbastion geschleift und sich für weibliche Mitglieder geöffnet. Anfang des Jahres wurden die ersten vier Ladies zu Ehrenmitgliedern ernannt. Der Open-Schauplatz Royal St. Georges folgte dem guten Beispiel, auch die Kollegen in Troon und Muirfield überdenken ihre Regularien.
(Foto: Getty/Text: Michael F. Basche)
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Olympia-Kurs

Fertigstellung: Was lange währt, wird endlich gut, das gilt auch für den olympischen Golfplatz in Rio de Janeiro. Nach jahrelangen Querelen, juristischen Streitigkeiten und Bauverzögerungen wurde die Bühne für das Golf-Comeback bei den Spielen 2016 unlängst an das Nationale Olympische Komitee Brasiliens übergeben. Wenn sie jetzt bloß noch einen angemessenen Turniermodus hätten …
(Foto: Getty/Text: Michael F. Basche)
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Rohstoff Wasser

Bewusstseinserweiterung: Die Amerikaner, die seit jeher auf Teufel komm raus ihre Plätze düngen und wässern, weil auch sie mehrheitlich dem weltweit verbreiteten Irrglauben angehören, nur ein knatschgrüner Platz sei ein guter Platz, haben begriffen, dass Wasser der kostbarste Rohstoff auf unserem Planeten ist. In den USA werden laut National Golf Foundation seit drei Jahren mindestens 20 Prozent weniger Wasser verbraucht als noch zu Anfang des Jahrtausends.
(Foto: Getty/Text: Michael F. Basche)
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Brooke Pancakes

„Pfannkuchens“ Waffel-Werbung

„Zwangsehe“: Es ist mein persönlicher Marketing-Deal des Jahres, eine LPGA-Proette namens Brooke Pancake („Pfannkuchen“) wird – gerade für eine weitere Saison – vom „Waffle House“ gesponsert, das sich auf Waffeln aller Art spezialisiert hat. Besser geht‘s nicht!
(Foto: Getty/Text: Michael F. Basche)
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Ryder Cup 2022

„Nach Golde drängt, am Golde hängt“: Was Goethe schon im „Faust“ erkannte, gilt auch für die Vergabe des prestigeträchtigsten Golf-Wettstreits. Italien kauft sich den Ryder Cup 2022 für 80 Millionen Euro plus, die hervorragende deutsche Bewerbung ging leer aus. Weil sie zwar alles enthielt, was der Entwicklung des Spiels förderlich ist, aber der finalen finanziellen „All in“-Forderung der European Tour nicht folgen wollte oder konnte.
(Foto: Getty/Text: Michael F. Basche)
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„Trumpelstilzchen“

Nestbeschmutzer: Donald Trump, von der ZDF-“heute-show“ schon zum „Trumpelstilzchen“ umgetauft, schadet mit seinen Hetzreden und rassistischen Tiraden als Bewerbung um die republikanische Präsidentschaftskandidatur nicht nur sich – das hat er dann davon! –, sondern auch dem Golfsport. „Seine politische Kampagne in den USA steht den großartigen Werten des Golfspiels im Weg“, sagt jetzt auch Sandy Jones, Chef der britischen PGA.
(Foto: Getty/Text: Michael F. Basche)
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Krallenloser Tiger

Niedergang: Wir hätten einen Tiger Woods in Höchstform gern im Wettstreit mit den „jungen Wilden“ Spieth, Day, McIlroy, Fowler und Co. gesehen, oder? Dass der einstige Dominator jemals wieder an seine großen Jahre anknüpfen kann, daran glaubt wohl nur noch er selbst. Jack Nicklaus traut ihm noch Majors zu, hat freilich auch gesagt: „Es tut weh zu erleben, wenn eine herausragende Karriere aus gesundheitlichen Gründen endet.“
(Foto: Getty/Text: Michael F. Basche)
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„Opfer“ Allenby

Glaubwürdigkeitsproblem: Der ominöse Überfall auf Robert Allenby im Januar auf Hawaii, als der Australier nach Verlassen ein Bar in Honolulu betäubt, überfallen und ausgeraubt worden sein will, lässt vor allem am angeblichen Opfer zweifeln. Allenby, der im Sommer auf unschöne Weise seinen Caddie feuerte, hat nach eigener Aussage immer noch Albträume. Wir seinetwegen bald auch …
(Foto: Getty/Text: Michael F. Basche)
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Keegan Bradley Fight

Drop-Zoff

Meinungsverschiedenheit: Keegan Bradley und sein Caddie Steve Hale kriegen sich wegen eines Drops des Amerikaners mit Miguel Ángel Jiménez in die Haare, der Spanier raunzt den „Looper“ an („Halt‘s Maul!“), um Haaresbreite eskaliert die Szene. Etikette bitte, Gentlemen!
(Foto: Youtube/Text: Michael F. Basche)
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