1 / 11
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
0 Startbild US Open Players to Watch

US Open 2016 - die Players to Watch

Das zweite Major des Jahres steht ins Haus und an den Start gehen die großen Namen des Golf genauso wie diverse vielversprechende Jungtalente und Amateure, die sich ihr Ticket nach Oakmont durch die Qualifikationsturniere gesichert haben. Eine kleine Orientierungshilfe in dem großen Teilnehmerfeld bieten diese Vorschläge, welche Spieler sie unbedingt im Auge behalten sollten:
(Foto: Getty)
Alle Bildergalerien
1 Jordan Spieth

Jordan Spieth - der Titelverteidiger

Letztes Jahr entschied er das Herzschlagfinale der US Open für sich: Jordan Spieth sollte man immer auf dem Schirm haben. Erst am letzten Loch erkämpfte sich der Amerikaner die alleinige Führung, doch Dustin Johnson war ihm noch auf den Fersen. Mit der Chance zu einem Vier-Meter-Eagle-Putt hatte er seinen ersten Majorsieg selbst in der Hand, doch "DJ" zeigte Nerven und letztendlich reichte es so nicht einmal zum Birdie. So gewann Spieth durch Johnsons vergebenes Finish nach dem Masters sein zweites Major 2015 und wurde zum jüngsten US-Open-Champion seit 92 Jahren. Auch beim Masters im April dieses Jahres zeigte Spieth bereits, dass er in Majorstimmung ist und landete nur knapp auf dem zweiten Platz hinter Danny Willett.
(Foto: Getty)
Alle Bildergalerien
2 Martin Kaymer

Martin Kaymer - der Ex-Champion

Zwei deutsche Starter befinden sich auch dieses Jahr im Feld der US Open. Der erste von ihnen, wie sollte es anders sein, ist Martin Kaymer. Der 31-Jährige gewann das Turnier, schon einmal 2014, damals in Pinehurst, als erster deutscher Golfer. Im selben Jahr folgte noch der Gewinn der Players Championship, davon ist in diesem Jahr allerdings nur zu träumen. Bisher stehen erst zwei Top-20-Platzierungen in den USA im Jahr 2016 für ihn zu Buche, da ist also noch Luft nach oben.
(Foto: Getty)
Alle Bildergalerien
3 Max Kieffer

Max Kieffer - der Underdog

Besonders spannend machte es Maximilian Kieffer bei der Qualifikation für die US Open. Beim International Section Qualifiers in England erhielten 13 Glückliche die Teilnahmeberechtigung für das zweite Major des Jahres, unter ihnen Kieffer. Der 25-Jährige sicherte sich das Ticket zwar erst im nervenaufreibenden Fünf-Mann-Stechen, doch dank eines Chip ins aus dem Bunker zum Birdie ist "Kiwi" dabei. 2014 hatte er bereits US-Open-Luft schnuppern dürfen, verpasste damals allerdings den Cut.
(Foto: Getty)
Alle Bildergalerien
4 Bernd Wiesberger

Bernd Wiesberger - der Gastspieler

Einen dritten deutschsprachigen Teilnehmer gibt es noch im Teilnehmerfeld: Bernd Wiesberger darf ebenfalls in Oakmont aufteen. Die Generalprobe bei der Lyoness Open lief für den Österreicher, der eigentlich auf der European Tour beheimatet ist und nur selten in den Vereinigten Staaten spielt, auf alle Fälle nicht schlecht. Mit einem geteilten zehnten Platz im Rücken ist er für seine dritte Teilnahme an der US Open gewappnet. Bei den beiden ersten Auftritten scheiterte er am Cut, diesmal soll das nicht passieren.
(Foto: Getty)
Alle Bildergalerien
5 Bryson DeChambeau

Bryson DeChambeau - der Newcomer

Seine Qualifikation war wahrscheinlich die komplizierteste des gesamtem Feldes. Bryson DeChambeau war als US-Amateur-Champion eigentlich bereits für die US Open qualifiziert. Nach seiner erfolgreichen Masters-Teilnahme (geteilter 21. Rang) gab er jedoch bereits bei der darauffolgende RBC Heritage sein Profidebut und verlor zwar seinen Platz im Teilnehmerfeld des Majors wieder, lieferte dafür aber als geteilter Vierter einen hervorragenden Start in die Profikarriere ab. Sein US-Open-Ticket gab er allerdings nicht einfach so auf, sondern erkämpfte es sich bei den US Open Qualifiers wieder zurück. Er schloss das Turnier auf dem geteilten zweiten Platz ab und qualifizierte sich somit erneut für Oakmont.
(Foto: Getty)
Alle Bildergalerien
6 Daniel Berger

Daniel Berger - der frischgebackene Sieger

Daniel Berger reist mit ganz viel Rückenwind nach Oakmont, denn sein Sieg bei der FedEx St. Jude Classic in der Woche vor dem Major hat nicht nur das Selbstbewusstsein des Amerikaners gestärkt, sondern ihn auch in der Weltrangliste unter die Top 30 katapultiert. Bisher gab es allerdings erst elf Spieler, die gleich nach einem Toursieg auch ein Major gewinnen konnten, der letzte war Rory McIlroy im Jahr 2014. Die US Open hat in der Geschichte noch kein Spieler gewonnen, der direkt zuvor auf der Tour siegreich war.
(Foto: Getty)
Alle Bildergalerien
7 Jason Day

Jason Day - der Neue im Majorclub

Den Weltranglistenersten sollte man auf jeden Fall auf dem Zettel haben. Jason Day spielt bisher eine großartige Saison und konnte bereits drei Toursiege verzeichnen. Seit 16 Wochen ist er schon die Nummer eins der Welt und auch das FedEx-Cup-Ranking führt der Australier an. Beim Masters landete er "nur" auf dem geteilten zehnten Platz, bei der US Open wird ihm das nicht reichen. Bisher belegte er bei dem Turnier zwei Mal den zweiten Rang und überhaupt kann sich seine Majorbilanz kann sich sehen lassen, einschließllich des Sieges der PGA Championship im letzten Jahr, mit dem auch er, von seinen Fans schon lange erwartet, endlich dem Club der Majorsieger beitrat.
(Foto: Getty)
Alle Bildergalerien
8 Rory McIlroy

Rory McIlroy - der junge alte Hase

Auch Rory McIlroy kennt den Platz in Oakmont gut. Der Nordire hat die US Open im Jahr 2011 gewonnen und ist dieses Jahr vor dem Turnier wieder in Topform. Seit März landete er mit einer Ausnahme immer unter den Top 12, dabei auch der geteilte zehnte Platz beim ersten Major des Jahres. Vor allem mit seiner letzten Tour-Teilnahme vor dem Turnier hat der 27-Jährige die Weichen in die richtige Richtung gestellt: Bei der Dubai Duty Free Irish Open gewann McIlroy vor heimischem Publikum.
(Foto: Getty)
Alle Bildergalerien
9 Phil Mickelson

Phil Mickelson - der Grand-Slam-Jäger

Der Mann, dem man den Sieg der US Open wohl mit am meisten gönnt: Phil Mickelson landete bei Majorturnieren bisher zehnmal auf dem zweiten Platz, davon sechs Mal bei der US Open. Während er einige Majorsiege verzeichnen konnte, fehlt ihm noch dieser eine Titel; die US Open konnte "Lefty" bisher schlicht noch nicht gewinnen. Das Jahr 2016 läuft für Mickelson bisher durchwachsen. Neben guten Platzierungen verpasste er auch einige Male den Cut, die Generalprobe der FedEx St. Jude Classic allerdings konnte er zum wiederholten Male auf dem geteilten zweiten Rang abschließen.
(Foto: Getty)
Alle Bildergalerien

Was möchtest Du nun tun?

Die Fotostrecke "Diese Spieler müssen Sie bei der US Open im Auge behalten" neu starten.

Neu starten

Weitere Fotostrecken anschauen, z.B.: