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Von Afghanistan bis Nordkorea: Die ungewöhnlichsten Golfplätze

Golfplätze gibt es tatsächlich fast überall auf der Welt. Doch manch einer ist nicht wirklich einladend. Wir stellen eine Auswahl recht beängstigender und ungewöhnlicher Spielorte vor.

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Pjöngjang Golf Course, Nordkorea

Ein unterdrückendes Regime - ein beeindruckender Platzrekord. Wer glaubt, in das Land reinzukommen sei schon eine Herausforderung, derjenige wird sich bei dem Versuch, Kim Jong Ils Platzrekord zu knacken, wahrlich die Zähne ausbeißen. Der frühere Herrscher soll 1994 auf dem Golfkurs der nordkoreanischen Hauptstadt "angeblich" eine 38er Runde - gleichbedeutend mit 34 unter Par - gespielt haben, bei seinem ersten und einzigen Auftritt dort versteht sich. Über 18 Bahnen, so wird berichet, lochte zu nicht weniger als elf (!) Hole-in-Ones. Die Leistung wirkt umso verblüffender, wenn man sich den Platz mal anguckt. Schmal und von Bäumen gesäumt, mit schwierigen Fairways ist es ein Fehler bestrafendes Layout. Ein verirrter Schlag der Out-of-Bounds landet ist allerdings noch nichts, im Vergleich zu dem, was einen erwartet, wenn man freie Meinungsäußerung fordert. Das war aber lange noch nicht alles in der Welt beängstigender und ungewöhnlicher Golfplätze. Wir haben noch einige andere Beispiele gefunden. (Foto: Getty)