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Florian Fritsch setzt deutsche Erfolgsserie fort

23. Jun 2014
Florian Fritsch verpasste seinen ersten Sieg auf der Challenge Tour in Belgien denkbar knapp. (Foto: Getty)
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Auf der Challenge Tour verpasst Florian Fritsch den Sieg bei der Belgian Challenge Open erst im Stechen. Es winkt die beste Saison.

Florian Fritsch hat bei der Belgian Challenge Open die deutsche Erfolgsserie fortgesetzt und fast den dritten deutschen Sieg auf der Challenge Tour des Jahres eingefahren. In Abwesenheit des vorherigen Doppelsiegers Moritz Lampert bestätigte Fritsch seine starken Leistungen der vergangenen Wochen und musste sich erst im Stechen am ersten Extraloch dem Engländer William Harrold geschlagen geben.

Florian Fritsch setzt sich früh vorne fest

Schon am ersten Turniertag hatte Florian Fritsch angedeutet, wo es hingehen könnte. Mit einer 64er Runde und sieben unter Par setzte er sich zum Auftakt direkt auf den zweiten Platz. Nach zwei guten weiteren Durchgängen am zweiten Tag sowie dem Moving Day bot sich dem Deutschen im Finale schließlich die große Möglichkeit endlich den ersten Turniersieg seiner Karriere auf der Challenge Tour einzufahren. Bislang waren zwei zweite Plätze 2009 die besten Turnierergebnisse für Fitsch, nun sollte also der Titel her.


Entscheidung fällt am ersten Extraloch

Dementsprechend offensiv ging er dann auch auf die Runde. Nach der Front Nine lag Fritsch bereits vier unter Par, womit er dem Führenden Harrold immer näher kam. Als auf der Back Nine zwei weitere Birdies fielen, standen der 28-jährige Deutsche und sein britischer Kontrahent nach dem letzten Loch gleichauf bei 18 unter Par. Das Stechen musste die Entscheidung bringen. Erneut wurde an der 18 abgeschlagen, wo Florian Fritsch zu seinem Ärger zum Bogey puttete. William Harrold hatte die bessere Lage, sodass er mit einem Par-Putt zum Sieg bei der Belgian Challenge Open einlochte.

Neben Florian Fritsch hatten auch Max Glauert sowie Fabian Becker das Wochenende erreicht. Glauert verbuchte mit drei unter Par den geteilten 51. Platz, Becker landete mit einem Schlag über Par auf dem geteilten 60. Rang. Nicolas Meitinger mit elf über Par und Michael Fenten bei +18 hatten hingegen als Deutsche den Cut in Belgien verpasst.

Hier geht es zum Endergebnis.

Lars Kretzschmar

Lars Kretzschmar - Leitender Redakteur bei Golf Post

Lars ist Diplom-Sportwissenschaftler und sein großes Faible ist der Turniersport. Er schlägt sich für seine Leser gerne mal die Nächte um die Ohren, um die neusten Infos der PGA-, European- und LPGA-Tour liefern zu können. Sie finden Lars Kretzschmar auch unter Google+.

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