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European Tour: George Coetzee gewinnt Tshwane Open zum zweiten Mal

George Coetzee siegt auf der European Tour und Maximilian Kieffer bäumt sich im Finale der Tshwane Open 2018 noch einmal auf.

George Coetzee triumphiert zum zweiten Mal bei der Tshwane Open der European Tour. (Foto: Getty)
George Coetzee triumphiert zum zweiten Mal bei der Tshwane Open der European Tour. (Foto: Getty)

George Coetzee gewann vor Heimpublikum die Tshwane Open der European Tour, den zweiten Platz belegte der Engländer Sam Horsfield, auf dem dritten Platz folgte der Finne Mikko Korhonen. Maximilian Kieffer und Matthias Schwab zeigen im Finale noch einmal, was sie können.

Südafrikaner haben die Oberhand auf der European Tour

George Coetzee ist der fünfte südafrikanische Sieger der Tshwane Open. Es ist auch das zweite Mal, dass er selbst das Turnier gewinnt, zum ersten Mal war er 2015 siegreich. Der Vorsprung, mit dem Coetzee ins Finale ging, schmolz schnell durch zwei Schlagverluste dahin, während sein Verfolger Mikko Korhonen mit Birdies aufholte und die Führung übernahm.

Doch Coetzee konterte seinerseits mit Schlaggewinnen, zog an der 11 mit dem Finnen gleich und spielte vier Birdies innerhalb von fünf Löchern. Korhonen machte unterdessen an Loch 15 seinen ersten Fehler und Coetzee führte mit drei Schlägen. Nach mehreren Wetterunterbrechungen zog sich auch der Südafrikaner ein Bogey zu, beendete seine Runde aber mit einem Schlaggewinn. Mit einer abschließenden Birdieserie übernahm Sam Horsfield auf den letzten Löchern noch den alleinigen zweiten Platz und verdrängte Korhonen auf den Dritten.

Maximilian Kieffer legt gutes Finish hin

Maximilian Kieffer fand im Finale der Tshwane Open seine Form vom Anfang des Turniers wieder. Er hatte den Auftakt mit einer 67er Runde bestritten und diese wiederholte er nach zwei schwächeren Runden im Finale. Ohne ein Bogey kam er über die Front Nine und lag zwei Schläge unter Par nach den ersten neun Löchern.

Auf der Back Nine gab Kieffer zwei Schläge auf, gewann sie aber immer wieder zurück und hielt seinen Tagesscore von zwei Schlägen unter Par bis zum letzten Loch. Die 18 schloss er mit einem Eagle ab und beendet das dieswöchige European-Tour-Turnier auf einer positiven Note. Mit einer 67er Runde konnte der 27-Jährige immerhin 15 Plätze gutmachen und beendet das Turnier auf dem geteilten 48. Platz.



Auch Matthias Schwab gelang ein positiver Abschluss. Mit einer 68er Runde spielte der Österreicher sich in die Top 30. Sechs Birdies lochte er ein, verlor aber auch drei Schläge auf seiner Runde. Damit erreicht er sein bestes Saisonergebnis und übertrumpfte seinen geteilten 33. Platz von der ISPS Handa World Super 6.

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