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Trophee Hassan II: Chris Hanson geht als Führender ins Finale

07. Mai 2016
Chris Hanson hat bei der Trophee Hassan II die besten Chancen auf den Sieg. (Foto: Getty)
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Chris Hansen geht als Führender in die entscheidende Runde, während Lukas Nemecz noch Luft nach oben hat.

Die Nase vorn bei der Trophee Hassan II im marokkanischen Rabat hat vor dem Finaltag der Engländer Chris Hansen. Mit sechs Schlägen über Par führt er das Feld an, mit nur einem Schlag Vorsprung vor den beiden Zweitplatzierten, seinem Landsmann David Dixon und dem Franzosen Clément Berardo. Der Österreicher Lukas Nemecz hingegen verliert an Boden, hat aber nach wie vor Chancen, sich in der entscheidenden Runde eine Topplatzierung zu sichern.

Lukas Nemecz geht die Puste aus

Während der Österreicher Lukas Nemecz gestern noch seinen ersten Platzrekord auf der European Tour eingestellt und sich damit nicht nur den Cut, sondern eine Top-25-Platzierung erkämpft hatte, war am Moving Day ein wenig die Luft raus bei dem 26-Jährigen. Fünf Bogeys musste er verschmerzen, seine drei Birdies konnten sie nicht ausgleichen. Eine 74er Runde und einige eingebüßte Plätze waren das Resultat. Mit zwei Schlägen über Par liegt er vor dem Finale auf dem geteilten 37. Platz, könnte sich aber in der entscheidenden Runde noch immer eine Topplatzierung sichern – eine hervorragende Aussicht, bestand die Saison des jungen Profis doch bis dato aus sechs verpassten Cuts bei sieben Turnierteilnahmen.


Nemecz ist der einzige verbliebene Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum, nachdem Florian Fritsch am Freitag trotz Endspurts den Cut nicht überstanden hatte.

Chris Hanson setzt sich an die Spitze

Wie Lukas Nemecz am Vortag konnte Chris Hanson am Moving Day mit einer 67er Runde punkten. Damit spielte er sich bei -6 an die Spitze und geht von der Pole Position aus in die letzte Runde. Fünf Birdies und ein Eagle standen für ihn zu Buche, einzig zwei Bogeys trübten seine hervorragende Vorstellung. Erst in der vergangene Woche hatte der 30-Jährige bei der Challenge de Madrid seine erste Top-Ten-Platzierung der Saison eingesackt. Auf den kommenden Tag freut er sich schon jetzt:


Neben den beiden Zweitplatzierten hat auch der Engländer Joshua White mit vier Schlägen unter Par und damit zwei Schlägen Abstand zur Spitze noch gute Chancen auf den Sieg – eine Aussicht, mit der die Nummer 1760 in der Welt vor Turnierstart sicher nicht gerechnet hatte. Mit vier Schlägen unter Par ist er derzeit alleiniger Vierter. Am Bag hat der 24-Jährige Pedro Ramseyer, den ehemaligen Caddie von Golflegende Seve Ballesteros, der heute vor fünf Jahren verstarb.

„Rückwärtsgang“ für Andrew Johnston

Nicht so besonders lief es hingegen für Andrew Johnston. Mit fünf Bogeys und nur einem einzigen abschließenden Birdie verlief seine Runde anders als erhofft. Der Engländer nahm es allerdings mit Humor:

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Jacqueline Sauer

Jacqueline Sauer - Freie Autorin für Golf Post

Jacqueline mischt bei den redaktionsinterenen Tippspielen ganz vorne mit. Kein Wunder: Die großen und kleinen Namen des Golfs hat sie ständig im Auge, damit der nächste Tipp stets ein sicherer Treffer wird.

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