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Der Nebel ist schuld: Porsche European Open auf drei Runden verkürzt

Wegen morgendlichen Nebels kam es an den ersten drei Turniertagen zu Verzögerungen. Nun wird das Turnier auf 54 Loch reduziert.

Porsche European Open 2016 nur drei Runden wegen Nebel
An den ersten drei Tagen verzögerte morgendlicher Nebel das Spielgeschehen. Nun zogen die Verantwortlichen die Konsequenz. (Foto: Getty)

Es war bereits vermutet worden, aber jetzt ist es offiziell: Die Porsche European Open 2016 wird nur über drei Runden ausgetragen. Schuld ist der Nebel, wegen dem das Spiel bisher an jedem Tag erst verspätet starten konnte. Die beiden ersten Runden hatten deshalb jeweils wegen einbrechender Dunkelheit am Folgetag beendet werden müssen. Am dritten Tag soll nun lediglich die zweite Runde zuende gespielt werden, das Finale soll dann in Gänze am Sonntag folgen.

Finale sieht Dreier-Flights und zwei Tees vor

Die zweite Runde beginnt nämlich für viele der Spieler - darunter auch viele Deutsche - erst am Samstag. Durch die Verzögerungen am ersten Tag hatte die erste Runde bereits wegen Dunkelheit unterbrochen werden müssen, am zweiten Tag ereilte die Spieler in der zweiten Runde erneut dasselbe Schicksal. Damit die dritte und finale Runde wie geplant am Sonntag vonstatten gehen kann, wird das Feld, das mit dem heutigen Cut bereits um etwa die Hälfte reduziert wird, in Dreier-Flights und von zwei Tees aus starten.

Ein Montagsfinish stand für die Verantwortlichen scheinbar nicht zur Diskussion - verständlich, befinden sich doch diverse Ryder-Cup-Spieler im Feld (unter ihnen auch Martin Kaymer), die nach dem Event schnellstmöglich ihre Reise in die Vereinigten Staaten antreten müssen, um sich auf den Kontinentalwettstreit gegen das Team USA vorzubereiten.

Schon vor Beginn gab es Schwierigkeiten mit dem Wetter

Doch nicht nur der Nebel machte den Veranstaltern der Porsche European Open in diesem Jahr das Leben schwer: Vor Turnierstart hatten bereits starke Regenfälle dafür gesorgt, dass die Spieler das Event ganz ohne die geplanten Proberunden am Montag und Dienstag beginnen mussten. Auch das Pro-Am, das für Mittwoch vorgesehen gewesen war, fiel buchstäblich ins Wasser.


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