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European Tour: Eddie Pepperell dominiert im englischen Regen

Bereits nach der ersten Runde setzte sich Eddie Pepperell auf der European Tour an die Spitze. Die Position gab er über den Rest des Turnier nicht mehr her.

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Eddie Pepperell dominierte das Feld beim British Masters über die gesamte Woche. (Foto: Getty)

Im Regen von Surrey ließ sich Eddie Pepperell auch am letzten Tag des British Masters nicht aus der Fassung bringen und holt sich den verdienten Titel. Die letzten deutschsprachigen Spieler im Feld blieben am Finaltag auf der European Tour blass.

Eddie Pepperell mit Start-Ziel-Sieg auf der European Tour

Auch am vierten Tag des British Masters ließ sich Eddie Pepperell nicht von der Spitzenposition auf dem Leaderboard verdrängen.Der Engländer zeigte beim Heimspiel über alle vier Tage starke Leistungen und holt sich mit dem Sieg des British Masters seinen zweiten Sieg auf der European Tour und seinen zweiten Sieg in diesem Jahr.

Mit drei Schlägen Vorsprung startete Pepperell in die Finalrunde auf der European Tour. Sein engster Verfolger war sein Flightpartner Alexander Björk, der den Engländer bis zum Schluss unter Druck setzte. Nach einem Birdie auf der fünften und einem Bogey auf der neunten Bahn ging es für Eddie Pepperell mit Even Par auf die Back Nine. Dort spielte er direkt zum Auftakt ein Eagle auf Loch 10. Die beiden Schläge verlor er allerdings wieder auf den Löchern 15 und 16. Am Ende reichte ihm ein Par auf Loch 18, dass er mit diesem spektakulären Bunkerschlag rettete.

Marcel Siem und Matthias Schwab ohne Verbesserung

Für Marcel Siem startete der Finaltag des British Masters gut. Direkt auf dem ersten Loch erzielte er das Birdie zum Auftakt, um auf -1 für den Tag und das Turnier zu stellen. Darauf folgten allerdings keine Ergebnisverbesserungen mehr. Auf den Löchern 7, 8, 11 und 16 spielte er Bogeys, sodass am Ende das Ergebnis von drei Schlägen über Par und der geteilte 42. Rang blieben.

Für, den seit einiger Zeit stark aufspielenden, Matthias Schwab lief bis zur 14. Bahn alles nach Plan. Er spielte drei Birdies, lag bei drei Schlägen unter Par für das Turnier und eine Top 10 Platzierung schien in Reichweite. Doch dann folgte eine Bogey-Serie auf Loch 14 bis 16, die den Österreicher zurückwarf. Damit fiel er aus den Top 20 und landete auf dem geteilten 22. Rang.



Schwierige Bedingungen am letzten Tag des British Masters

Wie bereits an den vorangegangenen Tagen waren die Bedingungen nicht die besten, um niedrige Scores zu schießen. Neben heftigem Wind an den Vortagen, nahm der Regenfall deutlich zu und der Platz stand stellenweise unter Wasser. Kein leichtes Spiel für die Pros der European Tour, die mit einigen Pfützen auf dem Platz kämpften.

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