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Alfred Dunhill Championship: Basson führt vor Schwartzel

26. Nov 2015
Lokalmatador Christiaan Basson führte vor der Unterbrechung das Feld an. (Foto: Getty)
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Der erste Tag in Südafrika endete wegen des Wetters vorzeitig. Lokalmatador Christiaan Basson führt das Feld an.

Die Südafrikaner haben zum Saisonbeginn bei der Alfred Dunhill Championship im eigenen Land die Nase vorn: Fünf Lokalmatadors befanden sich in den Top Ten, als wegen gefährlicher Wetterbedingungen das Horn erklang und das Spiel bis zum nächsten Turniertag unterbrochen werden musste. An der Spitze des Feldes befindet sich mit einem 64er Auftakt der Südafrikaner Christiaan Basson, der mit acht Schlägen unter Par ganz klar die Nase vorn hat. Bei fünf Schlägen unter Par teilen sich sein Landsmann Charl Schwartzel, der Engländer Matt Ford und Mark Williams aus Simbabwe den zweiten Platz. Die erste Runde wird morgen früh um 7:30 Uhr unserer Zeit fortgesetzt.

Christiaan Basson hofft 2016 auf eine bessere Saison

Mit einer bogeyfreien 64 sicherte sich Christiaan Basson lange vor dem vorzeitigen Ende des Turniertages im südafrikanischen Malelane die Führung. Acht Birdies konnte der 33-Jährige notieren und hat damit drei Schläge Vorsprung zu seinen nächsten Verfolgern. Seine Führung wird er am zweiten Turniertag zu verteidigen suchen, nachdem die Auftaktrunde rechtmäßig beendet worden ist. Bei der letzten Alfred Dunhill Championship im Dezember 2014 hatte Basson den geteilten 33. Platz belegt – das war in der vergangenen Saison seine beste Platzierung auf der European Tour geblieben, bei allen weiteren Turnieren hatte er den Cut verpasst. Ein Sieg freilich würde gleich zu Beginn dieser Saison die Weichen für ihn in eine weitaus erfreulichere Richtung stellen.


Südafrikanisches Quintett in den Top Ten

Neben Basson befinden sich mit Charl Schwartzel, Ryan Tipping, Vaughn Groenewald und Jean-Paul Strydom nach Tag eins immerhin noch vier weitere Südafrikaner in den Top Ten bei dem Event auf heimischem Boden. Die besten Chancen, in der nächsten Runde zur Spitze aufzuschließen hat derzeit Schwartzel. Der Masters-Sieger von 2011 musste den Platz verlassen, bevor er sein letztes Loch beenden konnte, aber noch sieht es gut aus für den 31-Jährigen. An den Löchern 14 bis 16 gelangen ihm sogar drei Birdies hintereinander und wenn ihm morgen früh ein Birdiefinish gelingt, hat er den zweiten Platz für sich alleine. Derzeit muss er ihn bei -5 noch teilen.

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Jacqueline Sauer

Jacqueline Sauer - Freie Autorin für Golf Post

Jacqueline mischt bei den redaktionsinterenen Tippspielen ganz vorne mit. Kein Wunder: Die großen und kleinen Namen des Golfs hat sie ständig im Auge, damit der nächste Tipp stets ein sicherer Treffer wird.

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