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Dustin Johnson spielt 80 – und gibt auf

Verletzt oder gefrustet, man weiß es nicht. Wie Siem in Spanien zieht Dustin Johnson in Texas nach Katastrophenrunde zurück.

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04. Apr 2014
Da lief so gar nichts zusammen bei Dustin Johnson in Runde eins der Shell Houston Open, und promt zieht der Amerikaner zurück. (Foto: Getty)

Nach dem Ende seiner Runde fand sich Masters-Mitfavorit Dustin Johnson auf einmal am Ende des Leaderboards wieder. Eine 80er Runde verhagelte ihm nicht nur die Laune, sondern jede Chance auf ein ordentliches Ergebnis im letzten Turnier vor dem Masters.

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Johnson spielte gleich zu Beginn seiner Runde ein Bogey auf Loch eins, zwei Doppelbogeys an den Löchern zwei und vier und ein Quadriplebogey auf Loch sechs, wo er seinen Ball zweimal ins Wasser schlug. Da war der Tag schon gelaufen. Er holte sich anschließend nochmal drei Schläge zurück, bevor ihn ein Doppelbogey an der 18 wieder auf +8 zurück warf.

Dustin Johnson wird Letzter und gibt auf

Der Longhitter zeigte am ersten Tag der Shell Houston Open damit eine abenteuerlich desaströse Leistung, die ein unschönes Ende fand. Nachdem er seine Runde bei +8 auf dem letzten Platz beendet hatte, gab er das Turnier ohne Angabe eines offiziellen Grundes auf. Nach einer solchen Runde liegt natürlich der Verdacht nah, dass nicht unbedingt einer Verletzung die Ursache für das Aufgeben sein muss. Auch Marcel Siem zog nach seiner +12 am ersten Tag der NH Collection Open aus unbekannten Gründen zurück. Dass die Profis gerne Mal Gründe vorschieben, um miese Phasen vorzeitig abzuschließen, hatte auch ein Insider bereichtet.

Verletzt oder vorgeschoben, was glaubt ihr?

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Oliver Felden

Oliver Felden - Freier Autor für Golf Post

Während seines Studiums der Sportwissenschaft und Germanistik kam er über das Crossgolfen auf die gemähten Wiesen der Republik. Seine Waffen sind die kurzen Eisen, doch der Putter bringt ihn noch viel zu oft auf den Boden der Tatsachen zurück. Seine Abschlussarbeit hatte den Titel: "Golf in der Schule - Bildungspotenziale und Grenzen".
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