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Putting Green – Putt for the money, drive for the show!

Putten ist Trumpf! Egal ob für Profi oder Amateur, ein guter Putt ist wichtig. Golf Post stellt Trainingsmöglichkeiten für jeden vor.

26. Mrz 2015


"Drive for the show, putt for the money" - Unter Profigolfern ist dies ein weit verbreitetes Motto. Gute Drives bringen einen in Führung, aber nur ein starkes Putting führt auch zum Sieg. "Mit dem Putt kann sowohl ein Profi als auch ein Amateur viel verlieren, aber auch viel gewinnen", merkte Marcel Siem, ein Mann, der lieber den weiten und präzisen Drive seine Stärke nennt, in einem Interview mit der Welt an.

Für jeden Amateurgolfer ist das Putten immens wichtig und ein regelmäßiges Training kann schnell der Schlüssel zu einem besseren Handicap werden. Im Gegensatz zum "langen Hafer" kann man es fast überall trainieren und verfeinern, da es schlichtweg weniger Platz und Raum braucht.

Putting Green mit einstellbarem Gefälle

In unzähligen Büros stehen daher Putting-Matten in den verschiedensten Ausführungen und Preisklassen. Als kurze Ablenkung gedacht, als effektives Training aber unverzichtbar. An ihnen kann man optimal die Konzentration und Fokussierung auf den Schlag, sowie den ruhigen pendelartigen Schwung üben und perfektionieren.

Beispiel eines höhenverstellbaren Putt-Grüns

Von der einfachen Putting-Matte bis hin zur Profi-Ausrüstung gibt es natürlich ein breites Angebot für Wohnzimmer, Büro und sogar Garten. Einige Hersteller bieten raffinierte Modul-Lösungen an, bei denen kleine Gefälle und Hügel eingestellt werden können. So können verschiedenste Winkel und Grün-Beschaffenheiten optimal simuliert und trainiert werden. So bekommt man nach und nach ein Gefühl für natürliche und unebene Grüns.

Putting Grün im Garten einfach gemacht

Auf Youtube kursieren zudem unzählige Videos, auf denen Golfbegeisterte ihre eigenen Putting-Grüns im Garten zeigen. Wer das Glück hat einen großen Garten zu haben, kann sich so also seine eigene Putting-Range selber bauen. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Bei vielen der Do-It-Yourself-Greens wird auf synthetischen Rasen gesetzt, um die Pflege und Instandhaltung zu vereinfachen.

Ob Indoor oder Outdoor, preiswerte Einsteigermatte oder ein Mehr-Loch DIY Putting Green im heimischen Garten, ein regelmäßiges Putt-Training ist für jedermann unerlässlich. Es lässt sich einfach und zeiteffizient bewerkstelligen und fördert die Konzentration auf das Spiel ungemein.

Wer sich jeden Tag fünf bis zehn Minuten dem "Einlochen" widmet, der wird merken, dass sein Putt stabiler und routinierter wird. Denn man sollte nie vergessen, dass ein guter, sicherer Putt die Grundlage für erfolgreiches Golfen ist. Ganz getreu dem Motto: "Drive for the show, putt for the money."

Beispiel eines DIY-Putting Grüns im Garten

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Matthias Kiesinger

Matthias Kiesinger - Freier Autor für Golf Post

Matthias ist diplomierter Sportwissenschaftler. Er hat Schwächen bei Annäherungen, dafür kommt das Eisen 3 (teilweise) überraschend gut. Mit Bogey-Handicap ist noch viel Luft nach oben. Ziel: Single Handicap und einmal im Leben eine Par-Runde. Sein Golfvorbild ist Ivan Lendl.
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