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Dominic Foos kämpft, muss Spitze aber ziehen lassen

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20. Aug 2015
Dominic Foos spielt nach seinem ersten Challenge Tour Sieg bei der Rolex Trophy wieder gut mit. (Foto:Getty)
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Dominic Foos ist auch nach dem zweiten Tag der Rolex Trophy weiter in den Top 15. Die Führenden setzen sich jedoch ab.

Nachdem Dominic Foos zum Auftakt der Rolex Trophy auf einem geteilten vierten Platz gelandet war, hat der Deutsche auch am zweiten Tag weiterhin vorne mitgespielt. Für den erst 17-Jährigen, der am vergangenen Wochenende den ersten Challenge-Tour-Sieg seiner Karriere in Finnland einfuhr, geht es bei diesem Turnier um eine gute Platzierung, damit er sich für die European Tour im kommenden Jahr qualifizieren kann. Doch die starke Konkurrenz ruhte auch am zweiten Tag nicht.

Parspiele dominieren Runde bei Dominic Foos

Dominic Foos wollte nach dem sehr gelungenen Auftakt seine Leistung im Golf Club de Genève natürlich bestätigen, schon nach drei Löchern rückte das Ziel hingegen erstmal etwas in die Ferne. Statt mit Birdies ging es mit einem Schlagverlust zunächst etwas nach unten im Leaderboard. Die Front Nine beendete er dennoch mit Even-Par. Anders als am Tag zuvor erspielte sich der Youngster jedoch nur zu selten gute Birdiechancen, um den Score deutlich niedriger zu bringen. Schlaggewinne an Loch 13 und 15 sorgten schließlich immerhin für ein Tagesergebnis unter Par. Mit einer abschließenden 71er Runde verbesserte sich Dominic Foos auf insgesamt acht unter Par und hielt sich auf dem geteilten 12. Rang.


Die Voraussetzungen für die kommenden Tage sind damit ausgesprochen gut, bedenkt man auch sein vorangegangenes Ergebnis. Für ihn geht es immerhin neben einem guten Resultat bei der Rolex Trophy auch um die Teilnahme an der European Tour im nächsten Jahr. Dazu muss er im „Road to Oman“ unter die ersten 15 kommen.

Kampf um die forderen Plätze spitzt sich zu

Im Kampf um die Plätze an der Spitze musste Dominic Foos die Konkurrenz in der Schweiz hingegen vorläufig ziehen lassen. Der in der Saisonwertung führende Ricardo Gouveia (-11) aus Portugal spielte sich mit neun Birdies und einer 65er Runde ebenso weit nach vorne wie Nacho Elvira. Der Spanier dominierte das Feld und geht mit Vorsprung ins Wochenende. Thomas Linard, der am ersten Tag noch mit sieben Birdies in Folge begeistert hatte, rutschte am zweiten Tag mit einer 74 aus den Top Ten.

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Sina Engler

Sina Engler - Freie Autorin für Golf Post

Sina zeigt den Kollegen regelmäßig, wer auf den Grüns das Sagen hat. Mit ihrer lockeren, sorglosen Art hat sie keinerlei sichtbaren Respekt vor dem viel zu kleinen Loch und stopft einen Cup nach dem anderen. Überhaupt beeindruckt sie so schnell nichts, weshalb sie unsere wertvolle Feuerprobe für jeden Gag ist.

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