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Der letzte „Swing“: Mizuno Classic mit Caroline Masson

05. Nov 2013
Caroline Masson hat nun die letzte Chance, in Asien stark aufzuspielen. (Foto: Getty)
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Die Mizuno Classic markiert den Abschluss der Asientournee der LPGA Tour. Mit dabei ist die Deutsche Caroline Masson.

Nach der Mizuno Classic an diesem Wochenende ist der Abstecher der LPGA Tour nach Asien beendet. In der nächsten Woche geht es für die Proetten zurück auf den amerikanischen Kontinent, wenn sie in Mexiko zur Lorena Ochoa Invitational anreisen. Trotzdem nutzen viele der Spielerinnen in Japan die letzte Chance auf einen Sieg auf asiatischem Boden und auf 1.200.000 US-Dollar Preisgeld.  76 von ihnen teen auf dem Par-72-Kurs im Kintetsu Kashikojima Country Club in Shima-Shi in der Präfektur Mie auf, darunter auch Übersee-Rookie Caroline Masson.


Massons letzte Chance, sich in Asien zu beweisen

Bisher verlief die Zeit in Asien für Caroline Masson nicht wie geplant. Bei keinem der vier bis jetzt ausgetragenen LPGA-Turniere in Fernost schaffte sie es über einen geteilten 29. Platz hinaus, bis jetzt erschienen die Region und ihre Golfplätze nicht als ihr Terrain. Nun hat sie mit der Mizuno Classic auf etwa 5.950 Metern Kurslänge die letzte Chance, diesen Eindruck abzuwenden und sich mindestens eine Top-20-Position zu erspielen, bevor die Tour ihre Rückreise über den großen Teich antritt.

Lewis will ihren Titel verteidigen

Im Teilnehmerfeld der Mizuno Classic befindet sich auch Titelverteidigerin Stacy Lewis. Die Amerikanerin gewann das Turnier im Vorjahr mit einem Schlag Vorsprung vor Konkurrentin Bo-Mee Lee. Nun ist die Nummer drei der Rolex Rankings zurück aus dreiwöchigen Pause, nachdem sie bereits die ersten beiden Asien-Turniere mit je einem Top-Ten-Finish beendete.

Die Unterbrechung helfe ihr, sich auf ein starkes Ende ihrer Saison zu konzentrieren, sagte Lewis gegenüber der LPGA Tour vor Beginn des Turniers. „Ich spiele nur deshalb nicht alle Asien-Turniere, weil ich fit sein will, wenn ich spiele, damit ich gut spiele und eine Chance habe zu gewinnen. Also geht es darum, am Ende der Saison dein Energielevel zu managen weil alle ausgelaugt sind, jeder sehnt sich nach der Saisonpause.“

Starke Konkurrenz bei der Mizuno Classic

Zwar nutzen viele der LPGA-Spielerinnen das Wochenende, um wie Lewis zu pausieren und neue Kraft für das Saisonende zu schöpfen, aber trotzdem ist das Feld durchsetzt mit starken Konkurrentinnen für die Titelverteidigerin. So geht zum Beispiel Shanshan Feng an den Start – die LPGA-Championship-Siegerin von 2012 gewann am ersten Oktoberwochenende die Reignwood LPGA Classic und bei der darauffolgenden Sime Darby LPGA Malaysia sicherte sie sich den zweiten Platz.

Außerdem ist Jiyai Shin mit dabei, die das Turnier in 2008 und 2010 gewann. Selbst die „Reservebank“ ist hochkarätig besetzt: die zweimalige Siegerin Momoko Ueda wartet hier auf Rang zwei auf ihren Einsatz, falls andere Proetten ausfallen. Nicht starten wird die fünffache Turniersiegerin Annika Sorenstam,  auch Suzann Pettersen, die seit Anfang September drei Turniere gewann, darunter auch die Evian Championship, bleibt dem Turnier fern und legt nach ihrem Sieg bei der Sunrise LPGA Taiwan Championship eine Pause ein.


Mizuno Classic 2013

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Jacqueline Sauer

Jacqueline Sauer - Freie Autorin für Golf Post

Jacqueline mischt bei den redaktionsinterenen Tippspielen ganz vorne mit. Kein Wunder: Die großen und kleinen Namen des Golfs hat sie ständig im Auge, damit der nächste Tipp stets ein sicherer Treffer wird.

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