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Dean & Deluca Invitational: Webb Simpson und Martin Piller vorne

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28. Mai 2016
Webb Simpson wird als Führender in den Moving Day des Dean & Delura Invitational starten, der direkt im Anschluss an die zweite Runde beginnt. (Foto: Getty)
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Nachdem die zweite Runde beim Dean & Deluca Invitational mit großer Verspätung beendet werden konnte, liegen Webb Simpson und Martin Piller in Führung.

Die Amerikaner Webb Simpson und Martin Miller haben die Regenunterbrechung im Colonial CC am besten verkraftet und sich vor dem Moving Day des Dean & Deluca Invitational in eine sehr gute Ausgangsposition gespielt. Der 30-Jährige Simpson musste nur ein Bogey verkraften und konnte eine 67er Runde notieren, die ihn bei acht unter Par von der Spitze des Leaderboards grüßen lässt. Piller leistete sich derweil zwar ein Doppelbogey, dass allerdings durch sechs Birdies mehr als ausgeglichen wurde.

Dean & Deluca Invitational verregnet die Scores

Der Führende vor der Unterbrechung, Bryce Molder, fand mit Wiederaufnahme nicht zurück ins Spiel und leistete sich zwei Bogeys auf seinen drei letzten Löchern. Damit gestaltete er seine Back Nine in vier über Par und machte damit die furiosen ersten neun Löcher (fünf unter Par) wieder etwas zu Nichte.

Allgemein hagelte es nach Wiederaufnahme zahlreiche Bogeys und Doppelbogeys auf den Bahnen, sodass die Spieler ihre guten Runden und Scores aus der ersten Runde kaum bestätigen konnten. Es bleibt abzuwarten, wie es in der dritten Runde, die unmittelbar nach Beendigung der Zweiten startet, weiter geht und was für Ergebnisse erzielt werden können.

Jordan Spieth setzt Grundlage für Texas-Sieg

Noch nie hat Jordan Spieth, der aus Dallas stammt, ein PGA-Tour-Turnier im Rahmen des Texas Swing gewonnen. Dies soll sich nach seinem ärgerlichen geteilten 18. Platz bei der AT&T Byron Nelson nun mit tatkräftiger Unterstützung der texanischen Fans ändern. „Ich kann meinen Fans gar nicht genug danken, dass sie hier raus kommen und mich unterstützen.“, sagte der 22-Jährige nach seiner Runde, die er auf dem geteilten zweiten Rang beendete.

Auf seiner Front Nine (beginnend mit Loch 10) hatte Spieth zwar noch Probleme und musste sein Spiel „erst einmal anpassen, da die Greens schneller waren als gestern“. Auf der Back Nine lieferte der Texaner jedoch ab und hielt sich im Spiel. Auch mit seinen Drives sei Spieth heute zufrieden gewesen. Weichere Fairways als am Vortag taten ihr übriges dazu, so dass Spieth nun bereits bei einem Gesamtscore von -7 liegt.

Stewart Cink denkt an seine kranke Frau

Dass Stewart Cink bei einem Gesamtscore von zwei über Par den Cut verpassen hat, störte den US-Amerikaner nicht wirklich. Seine Gedanken waren nämlich nur bei seiner Frau Lisa, die sich zurzeit einer Brustkrebs-Therapie unterziehen muss. „Ich glaube, ich habe nicht ein Loch gespielt, ohne zehnmal an sie zu denken.“, erklärte Cink nach der Runde. „Aber wenn ich an Lisa denke, denke ich nicht an ihren Brustkrebs oder dass sie es gerade schwer hat. Ich denke daran, wie stark sie schon gewesen ist und wie sie andere Menschen immer wieder aufbaut.“

Der Pro komme aber nur auf den Platz, wenn es seiner Frau ein wenig besser gehe. Da sie jedoch Krebs in fortgeschrittenem Stadium habe, sei es noch ein langer und schwieriger Kampf, so dass er nur hier und da auf dem Platz zu sehen sein werde.

Moving Day unmittelbar im Anschluss

Die Spieler mussten aufgrund der Regenunterbrechung am zweiten Tag die Runde abbrechen und am Samstag die Runde zu Ende spielen. Dies bedeutet auch, dass die Profis nach ihrer zweiten Runde keine Zeit zur Erholung bleibt, da der Moving Day unmittelbar mit dem Ende der zweiten Runde beginnen wird.

Die Ergebnisse und Positionen nach dem etwas chaotischen zweiten Turniertag gibt es hier auf einen Blick.

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Robin Bulitz

Robin Bulitz - Redakteur bei Golf Post

Robin ist im Alter von 22 Jahren aktiv zum Golfsport gekommen und seitdem Feuer und Flamme. Durch seine sportlichen Erfahrungen im Handball und Tennis konnte er sich schnell mit der kleinen, weißen Kugel arrangieren und kratzt inzwischen am Single-Handicap. Ab Februar 2016 zunächst als Werkstudent, mischt Robin seit August im Tagesgeschäft mit und testet besonders das umfangreiche Equipment auf Herz und Nieren.

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