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Czech Masters: Bernd Ritthammer bleibt standhaft

Bernd Ritthammer kämpft beim Czech Masters munter weiter und hat vor dem Finale seine erste Top-10-Platzierung auf der European Tour im Visier.

In Runde drei des Czech Masters kämpft sich Bernd Ritthammer wieder zurück. (Foto: Getty)
In Runde drei des Czech Masters kämpft sich Bernd Ritthammer wieder zurück. (Foto: Getty)

Nachdem der dritte Tag des D+D Real Czech Masters vor den Toren Prags für viele Profis zur einem wahren Marathon wurde, da die zweite Runde ab 07:30 Uhr zu Ende gespielt wurde und Runde drei nahtlos daran anknüpfte, behauptete sich Bernd Ritthammer in der Spitzengruppe und lieferte eine sehr starke Vorstellung ab. Ebenso gelang es dem Österreicher Martin Wiegele Anschluss zu halten und vor dem Finale die Top 10 zu entern.

Bernd Ritthammer kämpft sich durch das Czech Masters

Als letzter deutscher Profi neben dem Challenge-Tour-Spieler Christian Bräunig im Feld verblieben, setzte Bernd Ritthammer in Prag alles daran die deutschen Farben erfolgreich zu vertreten. Am Vormittag seine zweite Runde beendend, ließ er sich von deren negativem Ausgang mit mit eins über Par nicht beirren und attackierte unmittelbar danach in Runde drei erneut.

Wie schon zum Auftakt spielte der Münchener eine starke 69 und leistete sich dabei lediglich einen Schlagverlust. Mit einem Gesamtergebnis von fünf unter Par nach drei Runden ergibt dies für Ritthammer einen Platz nur knapp außerhalb der Top 10. Entert er diese im Finale verzeichnet er seine beste Platzierung in dieser Saison und macht einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Erhalt der Tourkarte.


Martin Wiegele macht's vor

Wie es mit den Top 10 geht, zeigt Ritthammer ein Österreicher. Martin Wiegele zauberte gar eine 68 auf den Platz des Albatross Golf Resorts und enterte damit, insgesamt einen Schlag besser liegend als Ritthammer, die Top 10. Dabei hätte es für Wiegele noch höher hinaus gehen können, spielte er doch glatt sieben Birdies in Runde drei.



Ein mehr als unglückliches Doppelbogey an Loch 17 machten einen noch besseren Score jedoch zu Nichte. Nichtsdestotrotz peilt auch Wiegele vor dem Finale seine beste Platzierung in dieser Saison an und wird sich in Runde vier vielleicht noch aufschwingen der Spitze gefährlich zu werden.

Engländer Lee Slattery ist der Mann, den es zu schlagen gilt

Sollten Ritthammer und Wiegele noch Ambitionen auf den Sieg haben, müssen sie am Engländer Lee Slattery vorbei, der jedoch mit -12 schon fast enteilt sein dürfte für das deutsch-österreichische Gespann. Der Engländer beeindruckte in Runde drei mit einer blitzsauberen 67er Runde und verwies seine ärgsten Verfolger Haydn Porteous und Pontus Widegren auf die Plätze.



Christian Bräunig hält sich tapfer

Lediglich zum Auftakt strauchelnd kämpfte sich Christian Bräunig eindrucksvoll in das Czech Masters zurück. Seine Chance auf der European Tour wahrnehmend erreichte der Challenge-Tour-Spieler zunächst souverän den Cut und spielte sich auch in Runde drei um einige Plätze nach vorne.

Mit einer 71 sollte es zwar nur in die Top 50 gehen, doch die zweite Runde in Folge unter Par ließ sich sehen. Ein hervorragendes Eagle an Loch 1 war das Highlight, dem der St. Leon Roter im Finale gerne noch weitere folgen lassen darf.

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