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Darren Clarke: Ryder Cup definitiv mit Poulter & Westwood

18. Jan 2016
Ryder-Cup-Kapitän Darren Clarke (l.) sieht Ian Poulter und Lee Westwood nach dem Sieg im EurAsia Cup sicher im Team für Hazeltine. (Foto: Getty)
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Kapitän verspricht mindestens Assistenten-Ämter für Hazeltine, Spieth trifft „Dirkules“, Wie balanciert für Woods. Die Back Nine.

Feuertaufe mit Bravour bestanden: In beeindruckender Manier absolvierten Europas Golfer beim EurAsia Cup die Generalprobe für den Ryder Cup im September in Hazeltine. Das 18,5:5,5 aus dem Glenmarie Golf & Country Club gleicht einer Demontage der asiatischen Auswahl, Darren Clarke hat damit seine Nagelprobe als Kapitän ebenso bestanden wie vor ihm Paul McGinley bei der Seve Trophy 2009 und 2011.

Der Nordire bewies beim ersten Skipper-Einsatz ein rundum gutes Händchen, besonders seine „Picks“ Ian Poulter und Lee Westwood stachen. Die Engländer lieferten jeweils makellose 3:0-Punkte ab und erhielten anschließend vom Chef einen Blankoscheck. „Sie sind in Hazeltine auf jeden Fall dabei!“, sagte Clarke. „Entweder als Spieler oder als Vize-Kapitäne.“ Selbst erneute „Picks“ für die beiden schloss Clarke nicht aus, es hänge vom Altersdurchschnitt der qualifizierten Teammitglieder ab, ob er seine „Wildcards“ an ältere oder jüngere Spieler vergebe. Er selbst, so Clarke, habe „in dieser Woche eine Menge Dinge gelernt. Vor allem, dass ich noch viel zu lernen habe“. Und: „Die Spieler waren auf jeden Fall phantastisch, sie haben beeindruckendes Golf gespielt.“


Michelle Wie hilft dem Tiger

Assistentin: Was macht einer, der den Buckel nicht krumm machen kann, aber eine Golf-Clinic abhalten muss? Ganz einfach, er holt sich Unterstützung. Genau das tat Tiger Woods bei einer Veranstaltung seiner Stiftung. Der Gastgeber, nach seiner Rücken-OP noch rekonvaleszent, bat die ebenfalls anwesende Michelle Wie um Hilfestellung. Im Wortsinn, denn Wie demonstrierte eine Balance-Übung auf einem Bein. Offenbar taugt ein Golfschläger derzeit bei Woods immer noch vor allem als Stütze.

Jung-Pro zockt Phil Mickelson ab

Australische Zukunft: Ryan Ruffels gilt als nächste Golf-Hoffnung aus „Down Under“. Der 17-Jährige ist gerade Profi geworden, gibt sein Turnierdebüt Ende Januar bei der Farmers Insurance Open und hat das erste Geld schon gewonnen. Bei einer morgendlichen Proberunde in Torrey Pines knöpfte er Phil Mickelson 5.000 US-Dollar ab, weil „Lefty“ („Für weniger als 2.500 Dollar stehe ich so früh nicht auf“) mit Ruffels „2:1“ auf den Ausgang der Runde gezockt und verloren hatte.

Greg Norman ist bei „Fox Sports“ raus

Australische Vergangenheit: Greg Norman ist seinen Job als Chef-Analyst bei „Fox Sports“ los. Etlichen Meldungen zufolge haben sich der „Große Weiße Hai“ und der TV-Sender, der für seine Berichterstattung über die US Open 2015 stark kritisiert wurde, getrennt. Angeblich soll Norman schlecht vorbereitet gewesen sein und viele Spieler nicht gekannt haben.

Zwei Riesen ihres Sports

Groß trifft … Groß! Jordan Spieth, der Golfstar aus Dallas, und Dirk Nowitzki, das Basketball-Idol der Dallas Mavericks, sind Riesen ihres jeweiligen Sports, deren Bedeutung sich wahrlich nicht in Zentimetern messen lässt. Spieth ist zwar erklärter Football-Fan der Dallas Cowboys, aber nach eigener Aussage seit jeher Bewunderer von „Dirkules“. Zudem ist Jordans Bruder Steven ein ganz starker Basketballer und das Ass seines Uni-Teams.

Emily und Max, das neue Golfpaar

Es grüßen als Paar: Max Rottluff gehört zu Deutschlands Top-Amateuren, ist Nummer 20 der Welt – und hat in den USA privates Glück gefunden. Die junge Dame im Arm des „Seniors“ an der Arizona State University ist Emily Collins, die 2014 die Universität von Oklahoma abschloss und seither auf der Symetra Tour, dem Circuit unter der LPGA Tour, ihr golferisches Glück versucht.

Michael F. Basche

Michael F. Basche - Freier Autor für Golf Post

Als Journalist, Golfbetriebsmanager und notorischer Zu-Kurz-Putter ist Michael F. Basche auf vielfache Weise dem Golf verfallen. Nach Jahren als Tageszeitungs-Sportredakteur und im PR- und Marketinggeschäft berät er heute u. a. Golfclubs in Fragen der Corporate Identity. Und widmet sich schreibend den vielfältigen Facetten des Großartigsten aller Spiele.
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