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Czech Masters: Florian Fritsch in der Top Ten

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29. Aug 2015
Starker Auftritt von Florian Fritsch: Der Deutsche liegt in der Top Ten. (Foto: Getty)
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Nach einer 69er-Runde liegt Florian Fritsch vor dem Finaltag des Czech Masters in der Top Ten, Thomas Pieters führt.

Vier Deutsche waren beim Czech Masters, einem der kleineren European Tour Events, an den Start gegangen, bis auf Moritz Lampert haben es alle ins Wochenende geschafft. Florian Fritsch ist nach dem Moving Day bei insgesamt acht Schlägen unter Par auf dem geteilten zehnten Platz am besten platziert, Marcel Schneider und Bernd Ritthammer haben Plätze verloren.

An der Spitze lieferten sich der Belgier Thomas Pieters und der Schwede Pelle Edberg einen harten Kampf, aus dem der Belgier am Ende siegreich hervorging – vorerst. Nach einer 66 und einer 68 legte Pieters am Moving Day des Czech Masters eine bärenstarke 65 nach und liegt bei insgesamt -17 einen Schlag vor Edberg. Ob das Verfolgerfeld nochmal ein Wörtchen um den Sieg wird mitsprechen können, ist fraglich: Drittplatziert ist Thorbjörn Olesen bei -13.


Fritsch bester Deutscher bei Czech Masters

Grundsolide, und damit völlig zurecht in der Top Ten, das kann man zu Florian Fritschs Auftritt in Tschechien sagen. Der Münchner spielte am Moving Day des Czech Masters eine 69 (-3) und liegt bei insgesamt -8 auf dem geteilten zehnten Platz. Wenn es am Finaltag gut läuft, kann er sogar noch ein paar Plätze gut machen, die Spitze ist allerdings schon neun Schläge entfernt. Die bisher abgelieferten Leistungen, zwei 69er-Runden und eine 70, sprechen für den 29-Jährigen.

Schneider und Ritthammer lassen Federn

Für Marcel Schneider und Bernd Ritthammer ging es am Moving Day leider abwärts, auch wenn Schneider immerhin noch unter Par bleiben konnte. Der 25-Jährige startete unglücklich mit zwei Bogeys in seine Runde, riss das Ruder aber am Ende noch rum und notierte am Ende die 71 (-1). Er liegt damit bei insgesamt -6 auf dem geteilten 24. Platz.

Bernd Ritthammer erwischte ein kleines Katastrophen-Finish: Bogeys auf den Löchern 15, 16 und 17 brachten dem Deutschen am Ende die 75, wodurch er sich um mehr als 30 Plätze auf dem Leaderboard verschlechterte. Ritthammer liegt bei -1 auf T58.

Oliver Felden

Oliver Felden - Freier Autor für Golf Post

Während seines Studiums der Sportwissenschaft und Germanistik kam er über das Crossgolfen auf die gemähten Wiesen der Republik. Seine Waffen sind die kurzen Eisen, doch der Putter bringt ihn noch viel zu oft auf den Boden der Tatsachen zurück. Seine Abschlussarbeit hatte den Titel: "Golf in der Schule - Bildungspotenziale und Grenzen".
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