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Cobra schraubt die Schlägerkopfgeschwindigkeit hoch – die neue F-Max-Serie

Cobra mit mehr Speed für Senioren, Einsteiger und "Slow-Swinger" und den ersten "One Length - Game Improvement" Eisen. Die F-Max Serie im Fokus.

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15. Sep 2017
Mit der Cobra F-Max-Serie stoßen Senioren und Einsteiger in neue Dimensionen vor. (Foto: Cobra Golf)


Zu Beginn der Saison 2017 gab's den großen Paukenschlag! Cobra hatte sich dazu entschieden mit den King F7 und Forged Eisen in gleichlangem Setup in Serie zu gehen. Zusammen mit dem "Golf-Physiker" und inzwischen auf der PGA Tour erfolgreichem Jungprofi Bryson DeChambeau wurde lange an den One Length Eisen gefeilt und schließlich ein rundum gelungenes Produkt auf den Markt gebracht.

Mittlere und niedrige Handicapper hatten die Möglichkeit bekommen, ihren Schwung zu stabilisieren und bei gleichem Schwung deutlich konstantere und verbesserte Ergebnisse zu erzielen. Auch im Golf Post Produkttest überzeugte das One Length Eisen von Cobra und setzte damit seinen Siegeszug durch die Saison an. Jetzt, zum Ende der Saison 2017, ist es endlich so weit und das One Length Eisen feiert endlich auch im "Game Improvement" Sektor sein Debüt.

Cobra F-Max: One Length Eisen für alle, die davon so richtig profitieren

Cobra erobert als erster Hersteller mit dem F-Max One Length Eisen den Markt für gleichlange Eisen für Einsteiger, Senioren und "Slow-Swinger". Dabei ist diese Zielgruppe in keinster Weise negativ behaftet oder als Makel im Golfspiel zu sehen. Vielmehr geht es bei dieser Kategorisierung um blanke Zahlen und Daten, die der Trackman oder Flightscope für diese Spieler nunmal ausgibt. So ist die Schlägferkopfgeschwindigkeit schlichtweg nicht auf dem Niveau, wie bei jungen "Skratch-Golfern" und dementsprechend muss es Alternativen beim Equipment geben.

Diese Alternative, wenn nicht gar die Lösung präsentiert Cobra mit dem One Length F-Max Eisen. Neben den bereits bekannten Vorteilen der One Length Technologie (reproduzierbarer Schwung mit jedem Eisen, verbesserte Trefferfläche im Sweetspot, weniger Streuung, etc.) bietet das F-Max Eisen nun auch einen leichteren Schlägerkopf im Vergleich zu der F7- oder Forged-Variante und ermöglicht damit Schlägerkopfgeschwindigkeiten ungeahnten Ausmaßes. Damit werden mit den F-Max One Length Eisen gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Höhere Geschwindigkeiten, mehr Länge, weniger Streuung und ein reproduzierbarer Schwung, der besonders für Einsteiger Gold wert ist. In gewisser Weise hat das One Length Eisen damit nun seine wahre Bestimmung gefunden und hilft und unterstützt nun endlich auch die Golfer und Golferinnen, die von ihm so richtig profitieren können.

Cobra lässt Ihnen in der F-Max Serie die Wahl zwischen One Length oder "normalen" Eisen. (Foto: Cobra)

Cobra lässt Ihnen in der F-Max Serie die Wahl zwischen One Length oder "normalen" Eisen. (Foto: Cobra)

Sollten Sie diese, auf der Hand liegenden, Vorteile nicht einsehen wollen, oder einfach kein Fan der One Length Philosophie sein, müssen Sie natürlich nicht auf mehr Länge und höhere Schlägerkopfgeschwindigkeiten verzichten. Die gleichen Technologien im Schlägerkopf wurden auch in ein herkömmliches, in der Schaftlänge variables Eisen-Gewand verpackt und als F-Max Eisen auf den Markt gebracht. Tun Sie uns jedoch den Gefallen und testen Sie die One Length Version wenigstens ein einziges Mal. Unseren Equipment-Redakteur Robin Bulitz überzeugte auch erst der mehrwöchige Test, nachdem er lange unschlüssig war.

Cobra F-Max Driver, Fairwayhölzer und Hybride setzen der Serie die Krone auf

A propos Test. Ähnlich der One Length Eisen verhielt es sich am Anfang der Saison 2017 mit dem Cobra King F7 Driver. Unschlüssig und nicht zur Gänze überzeugt von dem neuen Modell musste erst ein Test herhalten, um schließlich begeistert und erstaunt festzustellen, dass Cobra inzwischen bei den Hölzern ganz oben mitspielt.

Genau diese Tatsache stellt man auch in der neuen F-Max Serie wieder fest. Der Driver, die Fairwayhölzer und die Hybride sind technisch einwandfrei ausgestattet und werden im Gegensatz zu manch anderen Schlägern diverser Hersteller ohne große "Versprechungen" befeuert. Natürlich ist bei den F-Max Hölzern und Hybriden auch von mehr Fehlerverzeihung, Länge und Schlägerkopfgeschwindigkeit die Rede, aber Cobra kann diese Zahlen belegen und damit tatsächlich eine Hilfestellung und Verbesserung mit dem neuen Material bieten.

Die Damen kommen bei Cobra natürlich in feinster Weise zu kurz und werden mit einer kompletten F-Max Serie in "Rawsberry" bedacht. (Foto: Cobra)

Die Damen kommen bei Cobra natürlich in feinster Weise zu kurz und werden mit einer kompletten F-Max Serie in "Rawsberry" bedacht. (Foto: Cobra)

Darüber hinaus ist es dem zu Puma gehörenden Schlägerhersteller gelungen seine Zielgruppe endlich auszuweiten und auch "cool" zu werden für die ältere Generation. Mit der F-Max Serie möchte und kann Cobra Senioren und vor allem Dingen auch Seniorinnen spielunterstützende Schläger bieten, die Spaß machen. Zusammen mit EinsteigerInnen und - bitte nicht böse verstehen- "Slow-Swingern" ist damit eine Zielgruppe beisammen, die einen nicht zu verachtenden Teil der Golfer in Deutschland ausmacht und von Cobra bereits vor langer Zeit einmal mehr als erfolgreich bespielt wurde, oder erinnern Sie sich nicht mehr an das "Baffler-Modell" aus Cobras Anfängen.

Testen Sie die neuen Cobra Schläger ab jetzt was das Zeug hält!

Mit der neuen F-Max Serie hat Cobra also Driver, Hölzer, Hybride und Eisen ins Spiel gebracht, die spielunterstützend eingesetzt werden können und zahlreiche Golfer und Golferinnen gezielt ansprechen. Wenn Sie sich von Cobras Fortschritt und den neuen Schlägern überzeugen wollen, haben Sie ab jetzt, Anfang September 2017, die Chance dazu.

Schauen Sie beim Pro Shop ihres Vertrauens oder bei einem der zahlreichen Cobra-Fittings vorbei und lassen Sie sich von der One Length Philosophie und den neuen F-Max Schlägern überzeugen. So oder so, sollten Sie dem neuen Material einfach mal eine Chance geben. Cobra, Ihr Pro Shop und Ihr eigenes Spiel werden es Ihnen danken.


Cobra F-Max: Neue Serie für mehr Geschwindigkeit

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Robin Bulitz

Robin Bulitz - Redakteur bei Golf Post

Robin ist im Alter von 22 Jahren aktiv zum Golfsport gekommen und seitdem Feuer und Flamme. Durch seine sportlichen Erfahrungen im Handball und Tennis konnte er sich schnell mit der kleinen, weißen Kugel arrangieren und hat das Single-Handicap inzwischen sicher auf dem Blatt. Ab Februar 2016 zunächst als Werkstudent, mischt Robin seit August im Tagesgeschäft mit und testet besonders das umfangreiche Equipment auf Herz und Nieren.

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