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Challenge Tour: Deutsche top, Clement Sordet siegt

08. Mai 2016
Clement Sordet kann sich über seinen zweiten Sieg auf der Challenge Tour freuen. (Foto: Getty)
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Die deutschen Profis im Feld können sich allesamt über gute Ergebnisse freuen. Clement Sordet holt sich knapp den Sieg.

Die fünf verbliebenen Deutschen im Feld der Turkish Airlines Challenge konnten das Turnier allesamt erfreulich abschließen. Den Sieg sicherte sich allerdings der Franzose Clement Sordet mit einem Schlag Vorsprung vor seinem Landsmann Matthieu Pavon. Geteilte Dritten wurden der Engländer Aron Rai und der Schwede Sebastian Soderberg.

Zwei Deutsche in den Top 15

Nachdem Alexander Knappe, Sean Einhaus und Martin Keskari den Cut verpasst hatten, ließen ihre fünf Kollegen, die es ins Wochenende geschafft hatten, sich vom Scheitern ihrer Landsmänner keineswegs verunsichern und machten am Wochenende allesamt eine gute Figur. Marcel Schneider und Sebastian Heisele, der in der vergangenen Woche beim BB Masters erst siegreich war und schon seine letzten beiden Challenge-Tour-Events in den Top 15 beendet hatte, belegten mit elf Schlägen unter Par den geteilten zwölften Platz, Philipp Mejow landete einen Schlag dahinter knapp außerhalb der Top 15 auf dem geteilten 18. Rang.


Wiederum mit einem Schlag Abstand beendete Moritz Lampert das Event auf T24 und selbst der erst 18-jährige Dominik Foos, der mit acht Schlägen unter Par auf dem geteilten 31. Platz das schwächste Ergebnis einheimste, kann nach vier soliden Runden ausgesprochen zufrieden mit sich sein.

Französisches Duo an der Spitze

Mit einem finalen Eagle hatte Matthieu Pavon seinen Landsmann Clement Sordet beinahe zum Playoff gefordert, der aber wusste das Stechen mit einem Birdiefinish, das sogar beinahe zum Eagle geraten wäre, zu vereiteln. Mit insgesamt 20 Schlägen unter Par trug er nach drei Runden in den 60ern den verdienten Sieg davon. Sein zweiter Challenge-Tour-Triumph wird dem 23-Jährigen wohl ein Selbstbewusstsein mitgeben, das er nach drei verpassten Cuts in Folge dringend hat gebrauchen können. Pavon indes muss sich bei -19 mit dem alleinigen zweiten Rang zufrieden geben.

Pavan und Pavon mit jeweils zwei Eagles

Matthieu Pavon hat übrigens nicht nur namentlich einiges mit dem Italiener Andrea Pavan gemein: Beiden gelangen in der finalen Runde gleich zwei Eagles, sprich insgesamt vier von 14, die den Spielern im Feld insgesamt gelangen. Zwar gereichte der Endspurt weder Pavon noch Pavan zum Sieg, aber beide schafften es damit zumindest in die Top Ten.

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Jacqueline Sauer

Jacqueline Sauer - Freie Autorin für Golf Post

Jacqueline mischt bei den redaktionsinterenen Tippspielen ganz vorne mit. Kein Wunder: Die großen und kleinen Namen des Golfs hat sie ständig im Auge, damit der nächste Tipp stets ein sicherer Treffer wird.

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