Challenge Tour: Joachim B. Hansen gewinnt vor deutscher Konkurrenz
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Challenge Tour: Joachim B. Hansen gewinnt vor deutscher Konkurrenz

Zwei Top-4- und zusätzliche zwei Top-20-Platzierungen sammeln die deutschen Golfer bei der Turkish Airlines Challenge der Challenge Tour.

Joachim B. Hansen gewinnt die Turkish Airlines Challenge der Challenge Tour. (Foto: Getty)
Joachim B. Hansen gewinnt die Turkish Airlines Challenge der Challenge Tour. (Foto: Getty)

Die deutschen Golfer ließen auch im Finale auf der Challenge Tour nicht nach und griffen die Spitze der Turkish Airlines Challenge an. Letztendlich war es aber Joachim B. Hansen, der seine Führung im Finale nicht aus der Hand gab und mit drei Schlägen Vorsprung gewann.

Top 4 für deutsche Golfer auf Challenge Tour

Für Schwarz-Rot-Golf waren trotzdem zwei Top-5-Platzierungen drin und zwar von Max Schmitt und Sebastian Heisele. Max Schmitt durfte sich zwischenzeitlich sogar über die geteilte Führung freuen, ein Wunder bei dieser Front Nine: Drei Birdies und ein Eagle. Der erste Schlagverlust kam erst an Loch 14, dann aber direkt zwei hintereinander. Die 18 nutzte der 19-Jährige für ein weiteres Birdie und machte mit einer 68er Runde den vierten Platz perfekt.

Den teilt der sich unter anderem mit Sebastian Heisele, der sich in die Top 10 zurückspielte. Ein Doppelbogey musste er auf seiner Runde verkraften, seine sieben Birdies waren aber genug um auch noch zwei Bogeys auszugleichen und mit drei Schlägen unter Par ins Clubhaus zu kommen.

Zwei weitere Golfer in Top 20

Auch Alexander Knappe, der gemeinsam mit Dominic Foos auf dem geteilten 17. Platz das Turnier beendete, übte Druck auf die Spitze aus. Mit Birde-Eagle legte er einen Schnellstart hin, der ihn auf T2 brachte, den er aber nicht die Runde über durchhalten konnte. Es folgte ein Par nach dem anderen, während er von der Konkurrenz überholt wurde und den Score von 69 Schlägen ins Clubhaus brachte. Mit der gleichen Schlagzahl beendete Foos das Turnier, er nahm das Tempo aber am Ende seiner Runde auf und gewann vier Schläge auf den letzten fünf Löchern.

Auch Bernd Ritthammer und der Schweizer Joel Girrbach gaben im Finale noch einmal Gas und spielten sich mit Runden von 68 Schlägen (Ritthammer) bzw. 69 Schlägen (Girrbach) zumindest in die Top 40. Einen Schlag dahinter platzierten sich Nicolai von Dellingshausen und Aaron Leitmanstetter, die nicht unter Par bleiben konnten im Finale. Philipp Mejow macht den geteilten 61. Platz und mit der zweiten 77er Runde in Folge bildet Christian Bräunig mit insgesamt fünf Schlägen über Par das Schlusslicht des Feldes.


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