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Le Vaudreuil Golf Challenge: Sebastian Heisele mit starkem Auftakt

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22. Jul 2016
Sebastian Heisele ist als bester Deutscher in die Le Vaudreuil Golf Challenge in Frankreich gestartet. (Foto: Getty)
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Bei der Le Vaudreuil Golf Challenge startet Sebastian Heisele stark ins Turnier, aber auch die anderen Deutschen spielen gut mit.

Die Challenge Tour gastiert an diesem Wochenende in Frankreich, genauer gesagt in Le Vaudreuil. Sieben Deutsche sind auch am Start und wollen mit um den Sieg spielen, nach den ersten beiden Tagen ist das Turnier für zwei von ihnen jedoch bereits beendet. Die besten Chancen hat Sebastian Heisele, der auf dem geteilten dritten Rang liegt. Führender ist derzeit Clement Sordet.

Sebastian Heisele mit gutem Start bei Le Vaudreuil Golf Challenge

Die beste Runde des ersten Tages spielte ein Deutscher. Sebastian Heisele startete mit neun Birdies in das Turnier und verzeichnete am Ende eine 63er Runde. Damit führte er das Feld zunächst mit einem Schlag Vorsprung an. Auch am zweiten Tag startete er mit drei Schlaggewinnen auf der Front Nine gut ins Rennen, musste auf den letzten neun Löchern jedoch ein Bogey hinnehmen, womit Heisele insgesamt bei -10 und dem geteilten dritten Rang liegt.


Führender ist ein Lokalmatador. Clement Sordet konnte vor heimischem Publikum sein Können zeigen und hat sich mit zwei starken Runden an die Spitze gespielt. Er hat mit -12 einen Schlag Vorsprung vor dem Schotten Ross Kellet und zwei Schläge vor den Drittplatzierten Dylan Frittelli aus Südafrika, dem Schweden Alexander Björk, Nick Cullen aus Neuseeland und Sebastian Heisele.

Marcel Schneider und Martin Keskari gleichauf

Zwei weitere Deutsche konnten bisher überzeugen und spielten sich unter die Top 30. Martin Keskari und Marcel Schneider liegen gemeinsam auf dem geteilten 26. Rang mit einem Score von -3. Schneider spielte vor allem am zweiten Tag eine gute bogeyfreie Runde, blieb er am Vortag noch bei even Par. Bei Martin Keskari war die Scorekarte etwas bunter. Bogeys und Birdies wechselten sich ab, doch am Ende verzeichnete er Runden von 69 und 70.

Für zwei Deutsche hat es nicht für den Cut gereicht. Philipp Mejow leistete sich an beiden Tagen zu viele Fehler und konnte seine Schlagverluste nicht mehr durch Birdies ausgleichen. Mit vier Schlägen über Par ist das Turnier für ihn bereits vor dem Wochenende beendet. Auch Moritz Lampert kam nicht richtig ins Turnier und erwischte vor allem in der zweiten Runde einen schwarzen Tag. Keinen einzigen Schlaggewinn konnte er verbuchen und musste zwei Doppelbogeys und sogar zwei Triplebogeys einstecken. Insgesamt landet er auf dem geteilten 152. Rang mit einem Score von +17 und ist damit Letzter.

Fritsch und Knappe spielen mit der Cut-Linie

Besonders knapp schafften zwei weitere Deutsche den Sprung ins Wochenende. Florian Fritsch und Alexander Knappe spielten mit der Cut-Linie geradezu Seilspringen und kämpften bis zum Schluss. Knappe spielte zwei durchwachsene Runden, die vor allem durch ein stetiges Auf und Ab gekennzeichnet waren. Die zweite Runde begann er zunächst mit einem Birdie, musste jedoch zwei Löcher später direkt einen Schlagverlust hinnehmen. Ein Doppelbogey auf der sechs und ein Bogey am siebten Loch warfen ihn wieder einige Plätze zurück, bis er sich mit einem Eagle am achten Loch wieder gut nach vorne spielte. Mit einem Score von -1 liegt er derzeit auf dem geteilten 48. Platz.

Florian Fritsch musste noch stärker um den Cut kämpfen und bis zum Schluss hoffen, dass die Cut-Linie sich nicht noch einmal verschiebt. Er war mit einer soliden even-Par-Runde ins Turnier gestartet und spielte diese Linie am zweiten Tag weiter. Er konnte keine entscheidenden Akzente setzen, da seine Schlaggewinne jedes Mal durch ein Bogey wieder ausgeglichen wurden. Das entscheidende Birdie fiel jedoch an seinem vorletzten Loch, weshalb er mit Knappe gleichzieht und ebenfalls auf dem 48. Rang steht.

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Sina Engler

Sina Engler - Freie Autorin für Golf Post

Sina zeigt den Kollegen regelmäßig, wer auf den Grüns das Sagen hat. Mit ihrer lockeren, sorglosen Art hat sie keinerlei sichtbaren Respekt vor dem viel zu kleinen Loch und stopft einen Cup nach dem anderen. Überhaupt beeindruckt sie so schnell nichts, weshalb sie unsere wertvolle Feuerprobe für jeden Gag ist.

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