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Kazhakstan Open: Vier deutsche schaffen den Cut

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30. Sep 2016
Sebastian Heisele ist der beste Deutsche bei der Kazhakstan Open vor dem Wochenende. (Foto: Getty)
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Schon nach zwei Tagen fallen viele Eagle bei der Kazhakstan Open. Sebastian Heisele ist der beste deutsche Spieler vor dem Moving Day.

Abseits des Ryder Cup kämpfen die Spieler der zweiten europäischen Liga bei der Kazakhstan Open um den Sieg. Während auf den vorderen Plätzen gute Gesamtscores gespielt werden, kämpfen die deutschen Spieler im Mittelfeld und schaffen es nur teilweise ins Wochenende. Der beste deutsche Spieler ist Sebastian Heisele auf dem geteilten 19. Platz.

Sebastian Heisele bester Deutscher bei Kazhakstan Open

Der beste Deutsche nach den ersten beiden Runden ist Sebastian Heisele. Mit einer 67 zum Auftakt  legte er den Grundstein für ein gutes Turnier im Zhailjau Golf Resort in Almaty. In der zweiten Runde lief es dagegen eher durchwachsen. Auf der Front Nine gelangen ihm zwar zwei Birdies, doch die Schlaggewinne wurden durch ein Doppelbogey zum Ende der ersten  neun Löcher direkt egalisiert. Am Ende stand eine … auf seiner Scorekarte und -6 insgesamt. Damit startet Heisele vom geteilten 19. Platz aus in den Moving Day.


Nicht ganz so gut lief es unterdessen für Bernd Ritthammer. Dieser spielte zwar mit 71 und 70 zwei solide Runde, doch leistete er sich zu viele Schlagverluste. Wie Heisele musste auch Ritthammer an der 18 in der zweiten Runde ein Doppelbogey mitnehmen und fiel damit wieder einige Plätze zurück. Für den Cut hat es gereicht, aber um oben mitspielen zu können muss sich Ritthammer am Wochenende noch steigern. Er steht auf T45 bei -3.

Tiefe Scores an der Spitze

Auf den ersten Plätzen  geht es nämlich heiß her. Jordan Smith aus England führt nach Runden von 67 und 66 das Feld an. Vor allem seine zweite Runde war sehr beeindruckend. Zuerst gelangen ihm auf der Front Nine zwei Eagles und danach auf  der Back Nine nach einem Doppelbogey drei Birdies in Folge. Eine bunte Scorekarte, die Smitz aber zunächst in Führung bringt.

Auf dem zweiten Platz sitzt ihm gleich ein Trio im Nacken. Landsmann Steven Brown, Ricardo Santos aus Portugal und der Franzose Romain Langasque sind nur einen Schlag hinter Smith. Langasque gelang bisher in jeder Runde ein Eagle.

Schneider und Knappe schaffen den Cut

Zwei weitere Deutsche haben den Sprung ins Wochenende geschafft. Marcel Schneider und Alexander Knappe konnten sich ebenfalls qualifizieren und gingen mit souveränen Leistungen ins Clubhaus. Beide stehen auf T52 mit einem Gesamtscore  von -2. Alexander Knappe gehörte am ersten Tag ebenfalls zu denjenigen, denen ein Eagle bei der Kazhakstan Open gelang. Am Par-5-loch an der 15 lochte er mit nur drei Schlägen ein.

Ebenfalls ein Eagle gelang Philipp Mejow, doch für ihn hat es leider nicht für den Cut gereicht. Eine 74er Auftaktrunde warf Mejow weit zurück und auch eine starke zweite Runde konnte ihn nicht mehr retten. Mit einem Score bei even Par verabschiedet er sich auf dem geteilten 77. Rang vom Turnier. Ebenfalls nicht mehr dabei ist Moritz Lampert. Nach einer 76er Auftaktrunde gelang Lampert auch am zweiten Tag keine Aufholjagd und er beendet die Kazhakstan Open bei +6 auf T103.

Sina Engler

Sina Engler - Freie Autorin für Golf Post

Sina zeigt den Kollegen regelmäßig, wer auf den Grüns das Sagen hat. Mit ihrer lockeren, sorglosen Art hat sie keinerlei sichtbaren Respekt vor dem viel zu kleinen Loch und stopft einen Cup nach dem anderen. Überhaupt beeindruckt sie so schnell nichts, weshalb sie unsere wertvolle Feuerprobe für jeden Gag ist.

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