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16-jährige Lydia Ko führt erneut bei CN Canadian Women’s Open

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23. Aug 2013
2012 wurde sie mit 15 Jahren die jüngste LPGA-Tour-Siegerin der Geschichte, ein Jahr später ist sie wieder auf einem guten Weg: Lydia Ko in geteilter Führung bei -5. (Foto: Getty)
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Nach ihrem Rekordsieg 2012 ist Lydia Ko wieder in geteilter Führung, Masson und Gal lassen sich Luft nach oben.

Nach zweiwöchiger Pause geht es für die Proetten der LPGA Tour in das nächste Turnier: Die Canadian Women’s Open stehen vor der Tür. In Edmonton, Alberta, geht es für die Spielerinnen um Sandra Gal und Caroline Masson um ein Preisgeld von zwei Millionen US Dollar. Gespielt wird im Royal Mayfair Golf Club, der bei 5854 Metern einen Standard von 70 Schlägen aufweist.


Caroline Masson durchwachsen in die Canadian Women’s Open

Mit ihrem bärenstarken Solheim-Cup-Auftritt im Gepäck reiste die gebürtige Gladbeckerin voller Selbstvertrauen nach Kanada. In Runde eins konnte die 24-Jährige diesen vermeintlichen Vorteil zunächst aber nicht ausspielen. Ihr langes Spiel, das in der vergangenen Woche noch so stark war, konnte sie am ersten Tag der Canadian Women’s Open nicht auf den Platz bringen. Die Front Nine gingen mit einem Birdie und einem Bogey über die Bühne, auf der Back Nine konnte Masson das Plus vor dem Score durch ein abschließendes Birdie gerade noch verhindern. Bei Even Par liegt sie vor der zweiten Runde auf T33.


CN Canadian Women`s Open

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Angela Stanford und Titelverteidigerin Lydia Ko an der Spitze

Die Führungsposition teilen sich nach dem ersten Tag der Canadian Women’s Open zwei Spielerinnen, unter ihnen die 16-jährige Neuseeländerin Lydia Ko. Ko schlug im vergangen Jahr wie der Blitz auf der LPGA Tour ein und konnte sich im zarten Alter von 15 Jahren als jüngste LPGA-Tour-Siegerin in die Geschichtsbücher eintragen, als sie die Canadian Women’s Open 2012 gewinnen konnte. An ihrer Seite steht Angela Stanford, die sich nach der derben Niederlage beim Solheim Cup ganz gut erholt zu haben scheint. Beide Spielerinnen konnten 65er Runden (-5) notieren.

Stanfords Solheim-Cup-Kolleginnen Cristie Kerr und Paula Creamer bilden einen Schlag hinter den Führenden das Verfolgerduo, und stützen die Beobachtung dass die Amerikanerinnen ihre Niederlage deutlich besser verdaut haben als die Europäerinnen ihren Sieg. Oder haben diese etwa ein bisschen zu viel gefeiert?

Sandra Gal nach schwachem Auftakt auf T78

Die Düsseldorferin konnte ihre Solheim Cup bedingte Turnierpause leider nicht nutzen. Mit acht Pars noch solide in die Canadian Women’s Open gestartet, kam der erste Dämpfer auf dem letzten Loch ihrer ersten Rundenhälfte via Bogey. Auch auf der Back Nine sollte es nicht aufwärts gehen. Der 28-Jährigen gelangen zwar noch zwei Birdies an den Löchern 14 und 18, ein Bogey und ein Doppelbogey auf der anderen Seite machten bei +2 allerdings keine bessere Platzierung als den geteilten 78. Platz möglich. Auch Gal hatte an ihrem langen Spiel zu knabbern: Nur 11/18 getroffenen Grüns und 6/14 Fairways sind zu wenig, um vorne mitzuspielen.

Hier die Resultate des ersten Tages der CN Canadian Women’s Open.

Oliver Felden

Oliver Felden - Freier Autor für Golf Post

Während seines Studiums der Sportwissenschaft und Germanistik kam er über das Crossgolfen auf die gemähten Wiesen der Republik. Seine Waffen sind die kurzen Eisen, doch der Putter bringt ihn noch viel zu oft auf den Boden der Tatsachen zurück. Seine Abschlussarbeit hatte den Titel: "Golf in der Schule - Bildungspotenziale und Grenzen".
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