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Callaway stellt Eisen und Hybrids der neuen XR OS-Serie vor

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18. Jan 2016
Die neuen Eisen und Hybrids der XR OS-Serie von Callaway punkten durch ihr optisches Design. (Foto: Callaway)
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Callaway präsentiert neue XR OS-Serie. Im Fokus stehen eine leichtere Handhabung und mehr Länge bei gleichzeitig höherer Ballflugkurve.

Nachdem Callaway bereits in der vergangenen Woche den neue XR 16 Driver und die XR Fairwayhölzer vorgestellt hat, zieht der US-amerikanische Golfartikelhersteller nun mit seinen Eisen und Hybrids nach. Bei der Weiterentwicklung lag, wie bei den Hölzern, das Augenmerk auf Fehlerverzeihung und Ballflug. Gerade bei den Eisen wurde zudem explizit Wert auf die weibliche Fraktion der Golfer gelegt.

Die XR OS-Eisen

Das neue Eisen der Callaway XR OS-Serie. (Foto: Callaway)

Das neue Eisen der Callaway XR OS-Serie. (Foto: Callaway)


Ebenso wie beim Vorgängermodell (Callaway XR) kam bei der Herstellung des neuen XR OS-Schlägerköpfe die Face-Cup-360-Technologie zur Anwendung. Diese sorgt, zusammen mit der Verteilung der Gewichte in Hacke und Spitze des Schlägerkopfs, für das High-MOI-Design, mit dem die Ballgeschwindigkeit über das gesamte Schlägerblatt gleichbleibend hoch gehalten werden soll. Durch diesen neuen Schwerpunkt soll es den Spielern vereinfacht werden einen höheren und weiteren Ballflug zu entwickeln.

Zweiteilige Konstruktion des XR OS-Schlägerkopfes. (Foto: Callaway)

Zweiteilige Konstruktion des XR OS-Schlägerkopfes. (Foto: Callaway)

Abschließend kam es auch zu einer Veränderung der Sohlenbreite. Diese fällt im Vergleich zum XR-Modell um 28 Prozent breiter aus. Selbst bei nicht ganz optimalen Treffpunkten kann somit mehr Weite erzielt werden. Dadurch verspricht Callaway mehr Selbstvertrauen in das eigene Ballgefühl und konstant gute Schläge.

Auch für die Damenwelt hat es sich Callaway nicht nehmen lassen, technologischen Fortschritt in den neuen Modellen zu integrieren. Diese weisen für Frauen leichtere Schlägerkopfgewichte und gleichzeitig größere Neigungswinkel auf. Somit sollen die XR OS-Eisen besonders gut auf die weibliche Anatomie abgestimmt sein.

Die XR OS-Hybrids

Schlägerkopf des neuen XR OS-Hybrids. (Foto: Callaway)

Schlägerkopf des neuen XR OS-Hybrids. (Foto: Callaway)

Beim Blick auf die neuen XR OS-Hybrids springt sofort der deutlich größer gewordene Schlägerkopf ins Auge. Durch seine neue Beschaffenheit sollen eine maximale Fehlerverzeihung und konstantere Flugkurven erreicht werden  Zusätzlich haben die US-Amerikaner den Abflug und Draw Bias der Hybrids erhöht, um das Gefühl mit dem Schläger zu verbessern und so den Schlag selber zu vereinfachen.

Auch in Sachen vielseitiger Einsetzbarkeit will Callaway laut eigener Aussage einen Schritt nach vorne gemacht haben. Auf Grund der kielförmigen Sohle soll es nun leichter fallen, gute Schläge aus allen Lagen zu machen. Egal, ob vom Tee, Fairway oder sogar aus dem Rough, das neue Schlägerkopfmodell verspricht einen soliden Treffmoment.

Für die Damen wurden die Sohlen noch einmal verbreitert. Zusätzlich besitzen sie nun auch die Möglichkeit, Graphikschäfte zu nutzen und unter verschiedenen Lofts zu wählen, um genau das Hybrid zu verwenden, welches am besten zur eigenen Schwunggeschwindigkeit passt.

Praxistest von Golf Post

Golf Post hat die neuen Callaway XR OS Eisen bereits Ende 2015 getestet und ist besonders überzeugt von der Leichtigkeit, mit der die Bälle in die Luft gebracht werden. Die breite Sohle der Eisen hat auf der Driving Range dafür gesorgt, dass auch fett getroffene Bälle noch gut gestartet sind. Im Vergleich zu den Apex Pro Eisen, die parallel gespielt wurden, ist einerseits Fehlerverzeihung deutlich geworden, andererseits jedoch auch die fehlende Rückmeldung aufgefallen. Die Callaway XR OS Eisen eigenen sich für die meisten Golfer mit zweistelligem Handicap, die spielunterstützende Golfschläger suchen. Ebenso interessant sind die langen, leicht spielbaren Eisen 4 und 5 um eine Lücke im Satz zwischen Eisen und Hybrid/Holz zu schließen.

Die Eisen und Hybrids der XR OS-Serie sind ab dem 22. Januar im Handel erhältlich. Der Preis für einen Standard-Eisensatz liegt bei 899€ (Stahlschaft) und bei 999€ (Graphitschäfte), während ein Hybrid 239€ kostet.

 

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Yannick Beyss

Yannick Beyss - Autor bei Golf Post

Den ballsportverrückten Yannick hat schon früh die Liebe zur kleinen weißen Kugel gepackt und seitdem nicht mehr losgelassen. Inzwischen hat der Longhitter mit dem Hang zum Risiko das einstellige Handicap auf Grund seines langen Spiels geknackt. Rund ums Grün wechseln sich  aber in gewisser Regelmässigkeit Weltklasse und Kreisklasse ab.

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