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Callaway stellt neues MD3 Milled Wedge vor

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09. Jul 2015
Das Callaway MD3 Milled Wedge kostet 149 Euro und kommt am 4. September in den Handel. (Foto: Callaway)
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Callaway präsentiert das neue MD3 Milled Wedge und verspricht Veränderungen am Design sowie verbesserte Technologie im Schläger.

Callaway stellt mit dem MD3 Milled Wedge den Nachfolger des Mack Daddy 2 Wedges vor. Die neueste Entwicklung ist in drei verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Grinds (Kanten) erhältlich. Außerdem sind die Loftzahlen breit gefächert. Bei 46° fängt das Pichting Wedge an, bei 60° und dem Lob Wedge hört die Bandbreite auf. Die Schläger gibt es allerdings erst ab dem 4. September im Handel zu kaufen und werden zu einem Preis von 149 Euro angeboten. Mit grundlegenden Veränderungen im Design und in der Technologie grenzt sich das Callaway MD3 Milled Wedge von seinem Vorgänger ab.

Spinkontrolle durch optimierte Grooves

Durch das neu entwickelte A3 Groove Package wurden die Rillen in der Schlagfläche optimiert, um mehr Spin und einen höheren Loft zu bekommen. Die neuen Technologien sind in jeder Modellvariante anders verbaut. So verspricht Callaway einen weicheren und sanfteren Übergang zwischen Eisen und Wedges. Mit den speziellen 30V Grooves wurde das Pitching und Gap Wedge für einen steileren Eintreffwinkel entwickelt. Beim Sandwedge wurden die 20V Grooves verbaut, die für Bunkerschläge und normale Schläge geeignet sind. Auch das Lobwedge hat eine neue 5V-Technologie, sie soll für eine bessere Kontrolle im kurzen Spiel sorgen.


Verbesserte Form und Design

Der Callaway-Wedge-Designer Roger Cleveland nahm für die Entwicklung des neuen MD3 Wedges die Hilfe einiger bekannter Tour-Spieler an und verbesserte die Form des Schlägers nach den Wünschen der Profis. Das ausbalancierte Wedge hat einen höhergelegten Schwerpunkt und eine halbgerade Kante. Das Gewicht ist in der Ferse des Schlägers verteilt, um sich auch aus schweren Lagen wie dem Rough befreien zu können.

Unterschiede der Modellvarianten

W-Grind S-Grind C-Grind
Schlagtyp Normale Schläge, Bunkerschläge, Roughschläge Vielseitig einsetzbar Vielfältig einsetzbar
Platzbedingungen Weicher Boden, Nasser Boden Normale Bedingungen (Standard) Fester und Harter Boden
Schwungtyp Bei steilem Eintreffwinkel geeignet, größere Divots entstehen. Für steilen Abschwung geeignet, normal große Divots entstehen. Für Spieler die selbst ihren Eintreffwinkel bestimmen geeignet, wenig Divots.
Schlägerauswahl zwischen (PW, SW, GW, LW) Lob Wedge 60° – Gap Wedge 50° Lob Wedge 60° – Pitching Wedge 46° Lob Wedge 60° – Gap Wedge 52°

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Julian Zeeb

Julian Zeeb - Freier Autor für Golf Post

Julian spielt seit 16 Jahren Golf. Sein aktuelles Handicap liegt bei 14,7. Auf dem Platz liebt er besonders die schwierigen Lagen, die komplexe Schläge erfordern. Neben den Trickschlägen ist der Putter sein stärkster, der ihm schon viele Schläge erspart hat.

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