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Eisen und Hybrid: Callaways Apex-Familie bekommt Zuwachs

02. Okt 2015
Der Eisensatz Apex CF 16 von Callaway eignet sich für alle Spielstärken. (Foto: Callaway)
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Ende Oktober bringt Callaway die neuesten Eisen der Apex Reihe auf den Markt. Im Dezember folgt ein Hybrid.

Ab Oktober erweitert Callaway seine Apex-Serie: Zwei neue Eisensätze – eines für Jedermann und eines für die niedrigen Handicap-Klassen – und ein neues Hybrid sollen den bestehenden Fundus ergänzen.

Apex CF 16 Eisen: Eins für alle

Das Apex CF16 Eisen soll sich für Golfer aller Spielstärken eignen, denn jedes der Eisen ist so konstruiert, wie es gebraucht wird: Während die längeren Eisen ausgeglichener konstruiert sind, um fehlerverzeihender zu sein, wenn der Treffpunkt mal nicht ganz passt, sind die kurzen Eisen auf Gefühl und Kontrolle ausgelegt. Dafür sorgt ihr kompaktes Design. Zudem ist das Apex CF 16 das erste geschmiedete Eisen, in dem Callaways 360-Cup-Face zum Einsatz kommt, das die Ballgeschwindigkeit über die gesamte Schlagfläche erhöht. Weicher sollen sie auch sein, die Neuzugänge, durch den verwendeten Carbonstahl und einen speziellen Schmiedeprozess.


Apex Pro 16 Eisen: Das für die starken Spieler

Zwar muss man kein Pro sein, um die Apex Pro 16 Eisen zu spielen, aber ein niedriges Handicap ist zu empfehlen. Ausgelegt sind die Eisen speziell für starke Spieler, für die schwächeren gibt es den mitnichten „kleinen“ Bruder des Pro 16, das CF 16. Was für starke Spieler dienlich sein soll, muss sich auch nach deren Bedürfnissen richten. Die Apex Pro 16 sind nach den Vorlieben der Tourspieler entworfen, sowohl was ihr klassisches Design angeht, als auch das weiche Gefühl, das sie beim Schlag vermitteln solen.

Der Schwerpunkt liegt durch die verwendete Kombination verschiedener Materialien bei jedem Eisen dort, wo er gebraucht wird. Eisen 3-5 haben Wolfram-Einsätze, um einen niedrigen Schwerpunkt zu gewährleisten, bei den kürzeren Eisen indes liegt er zwecks einer kontrollierteren Flugkurve höher.

Apex Hybrid: Das erste Hybrid für Apex-Jünger

Mit dem Apex Hybrid kommt im Dezember das erste Hybrid für die Anhänger der Apex-Serie auf den Markt. Wie schon die Pro 16 Eisen, eignet sich auch das Hybrid eher für bessere Spieler. Es soll einen nahtlosen Übergang vom Eisensatz zum Holz gewährleisten und ist besonders für die Distanz und den kontrollierten Ballflug von Apex-Spielern geeignet. Es besitzt eine längere, Eisen-ähnliche Schlägfläche. Zudem wurde auch hier das 360-Grad-Cup-Face verbaut, um eine höhere Ballgeschwindigkeit zu garantieren.


Die neuen Apex Eisen und das Apex Hybrid von Callaway

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Jacqueline Sauer

Jacqueline Sauer - Freie Autorin für Golf Post

Jacqueline mischt bei den redaktionsinterenen Tippspielen ganz vorne mit. Kein Wunder: Die großen und kleinen Namen des Golfs hat sie ständig im Auge, damit der nächste Tipp stets ein sicherer Treffer wird.

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