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Big Bertha – die Wunderwaffe auf dem Platz

Die Big Bertha brachte der Golfschläger-Marke Callaway den Erfolg. Der Name dieses Schlägers ist sagenumwoben.

Eine Version der Big Bertha. (Foto: Callaway)

Big Bertha, also die Dicke Bertha, ist der Name eines Golfschlägers der Marke Callaway. Ursprünglich wurde nur ein Driver der Schlägerschmiede so genannt, heute tragen mehrere Schläger und Eisensätze diesen Namenszusatz.

Big Bertha war eine Innovation

Die ursprüngliche Big Bertha kam 1991 auf den Markt. Dieser Callaway-Driver war eine wahre, bahnbrechende Innovation und trug maßgeblich zum Ruhm der Marke bei. Der Schläger verfügte über einen überdimensionierten Schlägerkopf von 190 Kubikzentimetern. Statt des damals üblichen Persimonenholzes wurde dieser berühmte Schläger komplett aus rostfreiem Stahl gefertigt. Im ersten Jahr nach der Markteinführung erzielte Callaway mit dem Verkauf dieses Drivers einen Umsatz von 21,5 Millionen US-Dollar.

Benannt nach einer deutschen Kanone

Benannt wurde der Driver in Anlehung an ein deutsches Haubitzen-Geschütz aus dem Ersten Weltkrieg. Diese Kanone wurde von der Armee damals als Wunderwaffe angepriesen. Sie hatte den Namen wiederum von der Ehefrau des Erbauers, Bertha Krupp von Bohlen und Halbach erhalten.

Weiterentwicklungen des Drivers als Great Big Bertha und Biggest Big Bertha vermehrten weiter den Erfolg der Big Bertha-Reihe. Bei diesen Schlägern wurde dann Titan verwendet. Seit 1994 werden Eisenschläger als Big Bertha Irons gebaut.

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