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Bending – Biegen der Schlägerköpfe

06. Mai 2013
Bending gehört zum Schlägerfitting. (Foto: Getty)
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Bending ist heute auch bei Amateurgolfern gang und gäbe. Das Biegen des Schlägerkopes ist allerdings nicht bei jedem Material möglich.

Das Bending ist ein Teil des Fittings und somit ein Begriff aus der Schlägerherstellung. Damit wird das Biegen von Schlägerköpfen bezeichnet, um das Loft oder den Lie-Winkel an individuelle Wünsche anzupassen. Bending ist nur bei Eisen und Puttern möglich.

Bending auch bei Amateuren

Früher war eine solche Anpassung nur bei Profigolfern üblich. Heute lassen sich auch viele Amateure ihr Golfset individuell fitten, obwohl die meisten Hersteller ihre Eisen in mehreren verschiedenen Ausführungen anbieten. Wenn zuvor die eigenen Daten an das Werk übermittelt wurden, liefern einige Schlägerschmieden auch ab Werk schon angepasste Eisen.


Zum Bending wird eine spezielle Maschine benötigt, mit der die Gradzahlen genau eingestellt werden können. Normalerweise kann die Neigung von Schlägerköpfen um bis zu zwei Grad verändert werden. Mit jeder Änderung ergibt sich ein anderes Schlagverhalten. Ein Schlägerset sollte an jeden Golfer angepasst sein, um auf dem Platz optimale Ergebnisse zu erzielen. Aber Vorsicht: Nicht jeder Schläger kann auf diese Weise angepasst werden, bei einigen würden durch Bending Risse im Material entstehen.

Annika Krempel

Annika Krempel - Freie Autorin für Golf Post

hat sich ganz frisch mit dem Golf-Fieber infiziert und als 14.093. Freundin "Gefällt mir" zu Golf Post gesagt. Um sich in der Redaktion den nötigen Respekt zu verschaffen, wird eifrig am Abschlag gefeilt. Sie finden mich auch unter Google+
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