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Bending – Biegen der Schlägerköpfe

Bending ist heute auch bei Amateurgolfern gang und gäbe. Das Biegen des Schlägerkopes ist allerdings nicht bei jedem Material möglich.

Bending gehört zum Schlägerfitting. (Foto: Getty)

Das Bending ist ein Teil des Fittings und somit ein Begriff aus der Schlägerherstellung. Damit wird das Biegen von Schlägerköpfen bezeichnet, um das Loft oder den Lie-Winkel an individuelle Wünsche anzupassen. Bending ist nur bei Eisen und Puttern möglich.

Bending auch bei Amateuren

Früher war eine solche Anpassung nur bei Profigolfern üblich. Heute lassen sich auch viele Amateure ihr Golfset individuell fitten, obwohl die meisten Hersteller ihre Eisen in mehreren verschiedenen Ausführungen anbieten. Wenn zuvor die eigenen Daten an das Werk übermittelt wurden, liefern einige Schlägerschmieden auch ab Werk schon angepasste Eisen.

Zum Bending wird eine spezielle Maschine benötigt, mit der die Gradzahlen genau eingestellt werden können. Normalerweise kann die Neigung von Schlägerköpfen um bis zu zwei Grad verändert werden. Mit jeder Änderung ergibt sich ein anderes Schlagverhalten. Ein Schlägerset sollte an jeden Golfer angepasst sein, um auf dem Platz optimale Ergebnisse zu erzielen. Aber Vorsicht: Nicht jeder Schläger kann auf diese Weise angepasst werden, bei einigen würden durch Bending Risse im Material entstehen.

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