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Barack Obama und Bill Murray: Putt-Duell im Oval Office

Die Amtszeit von Barack Obama neigt sich dem Ende entgegen. Grund genug für den US-Präsidenten im Interview ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern.

So oder so ähnlich muss es ausgesehen haben: Barack Obama und Bill Murray trafen im Oval Office im Putting-Duell aufeinander. (Foto: Getty)
So oder so ähnlich muss es ausgesehen haben: Barack Obama und Bill Murray trafen im Oval Office im Putting-Duell aufeinander. (Foto: Getty)

Im Januar wird Barack Obama im Amt als Staatsführer der Vereinigten Staaten von Amerika abgelöst. Der 44. Präsident scheint sich bereits langsam auf die Zeit ohne Oval Office und politischem Rampenlicht einzustimmen und findet in seinem Terminplan Zeit für allerlei Zerstreuung. Neben einem Auftritt bei Jimmy Kimmel, in dessen allabendlicher Satire-Talkshow, gönnt sich der Präsident auch eine Runde auf seinem Lieblingsgolfplatz in Kalifornien.

Barack Obama: "Das Schlimmste war, als er anfing, mir Tipps zu geben"

Im Gespräch mit Jimmy Kimmel erlebt man einen entspannten Barack Obama, der frei über Bill Murrays Besuch im Weißen Haus plaudert. Murray der im Zuge der Verleihung des Mark-Twain-Preises nach Washington gekommen war, stattete dem Präsidenten einen Überraschungsbesuch im Oval Office ab. "Es ist Bill Murray, er macht einfach was er will. Er wird auch gar nicht richtig von den Sicherheitskräften durchsucht", scherzt Obama über den Besuch des Schauspielers, der im Baseballtrikot der Chicago Cubs vor den Präsidenten trat.

Schließlich spielte Obama mit seinem Gast eine Runde Golf auf dem Teppich des Oval Office. Murray und der mächtigste Mann der Welt putteten um die Wette - als Ziel diente ein liegendes Glas. Das bessere Ende hatte stets die Leinwand-Ikone für sich: "Er gewann einfach immer - ich glaube das Glas war manipuliert. Das Schlimmste war, als er anfing mir Tipps zu geben", berichtet der fast verzweifelte Noch-Bewohner des Weißen Hauses. Bill Murray strich als Gewinn übrigens satte fünf Dollar vom amerikanischen Präsidenten ein.

Eine Runde Golf zur Entspannung

Ob es an der Niederlage gegen Bill Murray lag, oder sich Barack Obama nach einer Wahlkampfveranstaltung einfach nur erholen wollte, sei dahingestellt. Nachdem er bei Parteispendern für Finanzmittel zu Gunsten Hillary Clintons Kandidatur geworben hatte, begab sich Obama auf den Golfplatz von Torrey Pines - seinem Lieblingskurs. Vor fast genau einem Jahr kehrte er schonmal dort ein und brachte eine Hochzeitsgesellschaft durcheinander, die am selben Tag vor Ort feiern wollte. Während der Präsident auf der Runde war, musste sich die Feiergesellschaft - samt Brautpaar - ins Clubhaus zurückziehen. Dafür revanchierte sich Obama allerdings mit eine paar Schnappschüssen für das Hochzeitsalbum.



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