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Back in the Stance – eine Ansprechposition

06. Mai 2013
Back in the Stance ist vor allem bei kurzen Schlägern sinnvoll. (Foto: Getty)
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Liegt ein Ball „Back in the Stance“, ist er dem hinteren Fuß näher als dem vorderen. Bei einigen Schlägern ist diese Position von Vorteil.

„Back in the Stance“ beschreibt eine Ansprechposition im Golfsport. In dieser Position liegt der Ball näher an dem hinteren, also weiter vom Ziel entfernten Fuß. Die Ansprechposition beeinflusst den Winkel, mit dem ein Spieler den Ball beim Schlag trifft. Um die Position der Füße zu verändern, sollte ein Golfer nur den hinteren Fuß bewegen.

Back in the Stance für kurze Schläger

Besonders beim Wedge ist es sinnvoll, die Ansprechposition Back in the Stance einzunehmen. Dadurch kann der Ball sauber getroffen werden und er bekommt durch den steilen Auftreffwinkel mehr Backspin. Als Daumenregel gilt, dass der Ball näher zum vorderen Fuß liegen sollte, je länger der Schläger ist. Auch ungeübte Golfer profitieren davon, den Golfball weiter hinten zu positionieren.

Eine gute Ansprechposition ist die Voraussetzung für einen erfolgreichen Schlag im Golf.

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Alexandra Caspers

Alexandra Caspers - Freie Autorin bei Golf Post

Als sich ihre Familie und ihr Bekanntenkreis nach und nach mit Golffieber infizierte, gab es für Alexandra auf lange Sicht kein Entkommen. Jetzt taucht sie neben ihrem Germanistik-Studium selbst in die Welt des Golfsports ein.

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