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Lindsey Vonn: Ass auf der ersten Golfrunde?

04. Nov 2013
Hole-in-One auf der ersten Runde? Das erzählt jedenfalls Lindsey Vonn. (Foto: Getty)
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Johnsons „Bag-Man“ geht leer aus, Mickelsons Mackay ist „Caddie des Jahres“ und ManCitys Coach wartet. Die Woche in der Back Nine.

Simon Dyson steht demnächst vor einem Regel-Tribunal: Nach seiner Disqualifikation beim BMW Masters, als er auf dem Grün mit seinem Ball eine Spike-Marke eingeebnet hatte, muss sich der 35-jährige Engländer wegen des Verstosses im Rahmen einer Anhörung vor der Disziplinar-Kommission der European Tour verantworten. Schlimmstenfalls kann Dyson („Es war ein unbewusster Fehler“) für einige Turniere gesperrt, aber auch länger vom Tour-Betrieb ausgeschlossen werden. 2011 wurde der Schotte Elliot Saltman wegen falschen Ball-Platzierens auf dem Grün für drei Monate suspendiert; 1992 war der Schwede Johan Tumba für zehn Jahre gesperrt worden, weil er seine Scorekarte gefälscht hatte.

DJ‘s Caddie entgeht fetter Preisgeld-Anteil

Die Caddies erhalten üblicherweise zehn Prozent vom Preisgeld, und irgendwo in den USA wird sich vermutlich gerade Bobby Brown ein bisschen ärgern: Dustin „DJ“ Johnson wollte seinem etatmäßigen „Bag Man“ und frisch gebackenen Vater nämlich den strapaziösen Ein-Turnier-Trip nach Asien ersparen und hatte Bruder Austin Johnson an der Tasche, als er die WGC-HSBC Champions und damit 1,012 Millionen Dollar gewann.


Phil Mickelsons Caddie geehrt

Jim „Bones“ Mackay, der Mann an der Tasche von Open-Champion Phil Mickelson, wurde im Rahmen der WGC-HSBC Champions als „Caddie des Jahres“ ausgezeichnet. Für seine Chef war das die Krönung einer erfolgreichen Saison: „Ich habe das Glück, seit 21 Jahren mit ,Bones‘ unterwegs zu sein, und es waren 21 großartige Jahre“, sagte der fünffache Major-Sieger Mickelson.

Uihlein fördert „Dunhill“-Spielpartner

Wie sponsert man einen Golf-Amateur? Peter Uihlein, US-Nachwuchsstar auf der European Tour, hat dem schottischen Golf-Verband rund 11.800 Euro als „Aufwands-Unterstützung“ für Bradley Neil gespendet. Neil (17) war bei der Alfred Dunhill Links Championship Ende September als Ersatz für Uihleins vorgesehenen Partner, den Rocksänger Huey Lewis, nominiert worden. „Sein Auftritt hat mich beeindruckt“, begründete Uihlein, Zweiter der „Dunhill Links“ nach Stechen mit David Howell, die Spende. Vielleicht kommt ja noch Material-Hilfe hinzu, immerhin ist Uihleins Vater Wally der Chef von Acushnet und damit u. a. von Titleist und FootJoy.

PGA Tour startet Serie in China

Die PGA Tour platziert sich als Marke auf dem wichtigsten Golf-Markt in Fernost: Ab März 2014 wird die PGA Tour China mit zwölf Turnieren und jeweils rund 200.000 Dollar Preisgeld ausgetragen. Wie bei den PGA-Tour-Serien in Kanada und Lateinamerika haben die besten Spieler Zugang zur Web.com-Tour in den USA.

Weltmeister mit 390,4 Metern

Tim Burke ist Long-Drive-Weltmeister 2013: Beim Finale auf dem Las Vegas Speedway wurde der Sieges-Abschlag des 26-Jährige aus Orlando/Florida, gleichzeitig sein letzter Versuch, mit 390,4 Metern gemessen. Die Teilnehmer feuerten ihre Drives von einer Plattform in den Tribünen der Rennstrecke ab.

ManCity-Coach wartet auf Golfclub-Aufnahme

Manuel Pellegrini, Trainer von Manchester City, hat ein (Luxus-) Problem: Der Chilene beantragte gleich mit Dienstantritt beim englischen Erstligisten in diesem Jahr auch die Mitgliedschaft im Hale Golf Club – und steht seither auf der Warteliste der Neun-Loch-Anlage mit 500 Mitgliedern. Die englischen Medien fragen schon amüsiert, ob der Fußball-Coach lange genug bleibt, um Golf im Hale GC noch genießen zu können?

Lindsey Vonn: Ass auf der ersten Golfrunde

Ski-Ass und Tiger-Woods-Freundin Lindsey Vonn hat  in der „Late Show“ von US-Talkmaster-Legende David Letterman verraten, dass sie gleich bei ihrer ersten 18-Loch-Golfrunde ein Hole-in-one erzielt habe. Wo, wann und wie, das hat die amtierende Abfahrts-Olympiasiegerin nicht verraten, aber wir wollen‘s ihr auch so glauben.

Michael F. Basche

Michael F. Basche - Freier Autor für Golf Post

Als Journalist, Golfbetriebsmanager und notorischer Zu-Kurz-Putter ist Michael F. Basche auf vielfache Weise dem Golf verfallen. Nach Jahren als Tageszeitungs-Sportredakteur und im PR- und Marketinggeschäft berät er heute u. a. Golfclubs in Fragen der Corporate Identity. Und widmet sich schreibend den vielfältigen Facetten des Großartigsten aller Spiele.
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