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Anchoring-Technik endgültig verboten

22. Mai 2013
Sie gaben die Regeländerung bekannt: Peter Dawson und David Rickman von der R&A.
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Die endgültige Entscheidung ist gefallen: Ab 2016 ist die Anchoring-Technik verboten. Das dürfte für weitere Debatten sorgen.

Nun ist es offiziell: Die Anchoring-Technik ist ab dem 1. Januar 2016 verboten. Das haben die R&A und die USGA jetzt bekanntgegeben. Ab 2016 müssen sich Golfer, die beim Putten den Schläger am Körper fixieren, eine neue Lösung einfallen lassen. Bereits am 28. November 2012 war die Regeländerung vorgeschlagen worden, nun ist die Entscheidung endgültig.

Begründet wird die Entscheidung mit dem natürlichen Schwung, mit dem der Schläger komplett frei schwingen soll. Eine Fixierung am Körper wird verboten, andere lange Putter sind erlaubt.


Hitzige Diskussionen um Regeländerung

Das wird vielen Profigolfern, wie Adam Scott, Keegan Bradley oder Bernhard Langer, die die Putting-Hilfe benutzen, nicht gefallen. Jahrzehntelang war das am Körper fixierte Putten erlaubt. In den vergangenen Monaten hatte es deswegen zum Teil hitzige Diskussionen um die neue Regel gegeben. Während die European Tour zu den Befürwortern zählte, stellte sich die US PGA Tour auf die Seite der Gegner. Doch das hat nicht geholfen, die Regeländerung ist nun beschlossen.


Anchoring Technik: Diese Profis müssen sich umstellen

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Steffen Jüngst

Steffen Jüngst - Freier Autor für Golf Post

ist erst als Student an der Deutschen Sporthochschule Köln zum ersten Mal mit Golf in Kontakt gekommen. Vorher nur begeisterter Minigolfer, zieht es ihn jetzt auch auf die weitläufigen Grüns.
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