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Grace geht mit knappem Vorsprung ins Finale in Südafrika

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13. Dez 2014
Branden Grace geht als Führender der Alfred Dunhill Championship in Südafrika. (Foto: Getty)
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Branden Grace büßt den Großteil seines Vorsprungs ein, geht aber dennoch als Führender in den Finaltag. Alex Haindl auf T16.

Schon fünf Schläge Vorsprung hatte Branden Grace nach zwei Traumrunden bei der Alfred Dunhill Championship. Doch nach dem Moving Day ist davon so gut wie nichts mehr übrig, denn über eine Par-Runde kam der südafrikanische Lokalmatador, der den dritten Tag in Folge ganz in weiß gekleidet antrat, nicht hinaus. Nach nur einem einzigen Bogey am Donnerstag und Freitag, kassierte der 26-Jährige nun gleich vier Schlagverluste. Mit vier Birdies konnte er diese aber zumindest wettmachen.

Grace half auch sein Rekord-Drive über 370 Yards am neunten Loch nicht gegen die Aufholjagd von Lucas Bjerregaard. Der Däne liegt nach seiner 66er Runde vor dem Finaltag der Alfred Dunhill Championship nunmehr nur einen Schlag hinter dem Führenden. Ein Eagle auf der 13. Bahn sowie drei Birdies auf den letzten drei Löchern brachten seinen Gesamtscore auf 15 unter Par. Dritter ist Danny Willett, der vor Wochenfrist die Nedbank Golf Challenge gewann und seine gute Form offensichtlich bis heute konservieren konnte.


 

Alex Haindl mit Kontakt zu Top-Ten-Plätzen

Alex Haindl erlitt auf den letzten Löchern das Gegenteil von dem, was Bjerregaard gelang. Gleich zwei Mal versenkte er den Ball auf den letzten drei Löchern im Wasser und verlor so insgesamt drei Schläge. „Am Anfang habe ich ein paar Putts nicht reingehauen, aber sonst gut gespielt. Der Dreiputt auf der Acht [der zum Bogey führte; Anm. d. Red.] war sehr lang und schwierig“, schätzte Haindl seine Runde gegenüber Golf Post ein.

„Angreifen, aber nicht blöde“

Sein sechster Platz vom Vortag war so nicht zu halten. Bei fünf unter Par liegt er aber lediglich zwei Schläge außerhalb der Top-Ten der Alfred Dunhill Championship. Wird er morgen also riskieren und attackieren? „Ich will schon angreifen, aber nicht blöde“, sagte der Südafrikaner mit österreichischen Wurzeln. Speziell die Par-5-Löcher schätzt der 31-Jährige als gefährlich ein: „Ich bin ein bisschen vorsichtig mit den Par-5s, weil man sehr leicht eine große Nummer machen kann. Wenn man wirklich fühlt, der Swing ist gut, dann kann man aggressiv spielen und mit zwei auf die Grüns gehen. Das zweite Loch hätte ich aber jeden Tag birdien sollen.“

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Tobias Hennig

Tobias Hennig - Redakteur

Tobias kam im Sommer 2014, während seines Studiums der Germanistik und Politik, als Werkstudent zu Golf Post. Zunächst machte er sich nur die Theorie des Golfsports zu eigen, nun versucht der vielseitig sportbegeisterte Wahl-Kölner, zum teaminternen Handicap-Durchschnitt aufzuschließen. Seit April 2016 erheitern der Redakteur und seine Hündin Mali die Kollegen täglich.
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