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Maximilian Kieffer spielt beste Turnierrunde in Südafrika

Maximilian Kieffer und Moritz Lampert brauchen sich bei der Africa Open keine Sorgen um den Cut machen. Matt Ford in Führung.

Maximilian Kieffer legt bei der Africa Open eine starke zweite Runde hin. (Foto: Getty)

Maximilian Kieffer und Moritz Lampert haben ihre Leistungen am zweiten Tag der Africa Open gesteigert und brauchen sich keine Sorgen um die Teilnahme an den beiden Finalrunden am Wochenende machen.

Danach hatte es am Donnerstag nicht unbedingt ausgesehen. Die beiden deutschen Jungprofis gingen mit jeweils zwei Schlägen über Par in die zweite Turnierrunde im East London Golf Club. Kieffer erschwerte sich seine Aufgabe durch ein Bogey am ersten Loch zusätzlich, fand daraufhin aber schnell zu seinem Spiel und nutzte zahlreiche Birdiechancen. Fünf Schläge sicherte sich der 24-Jährige bereits auf der Back Nine.

Neun unter: "Das ist gut."

Ein Eagle auf der ersten Bahn und drei weitere Birdies brachten seinen Tagesscore auf neun unter Par - die bisher beste Runde bei der Africa Open. Das beeindruckte sogar die European Tour, die auf deutsch lobte: "Das ist gut." Gut ist auch der geteilte sechste Rang, den Kieffer nun bei sieben unter inne hat.



Moritz Lampert mit guter Ausgangslage

Auch Lampert hatte am Freitag bei wesentlich besseren Wetterbedingungen kaum Mühe, sich weit vor die prognostizierte Cutlinie zu spielen. Der 22-Jährige blieb ohne Schlagverlust und verbesserte sich gegenüber dem Vortag um acht Schläge. Nach sechs Birdies kam Lampert mit einer 66er Runde ins Clubhaus von East London. Bei einem Gesamtscore von vier unter Par liegt er auf dem geteilten 24. Platz der Africa Open. Zuletzt hatte der Sandhäusener zwei Cuts verpasst.

Matt Ford weiter in Führung bei Africa Open

In Führung liegt weiterhin der Engländer Matt Ford, der seiner 67er Runde vom Vortag eine 66er folgen ließ. Mit sechs Birdies und einem Eagle drückte er seinen Gesamtscore bei der Africa Open auf elf unter Par. Sein Vorsprung auf den zweitplatzierten Spanier Eduardo de la Riva beträgt nur einen Schlag. Auf Rang drei folgen bei acht unter Par die Südafrikaner Jaco van Zyl, Eric van Rooyen und der Franzose Gregory Havret.

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